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Macron lässt Feuerwehrleute verprügeln

Der französische Präsident Emmanuel Macron lässt wieder prügeln. Dieses Mal prügeln seine Schlägertruppen in Polizeiuniform einfach so auf Feuerwehrmänner ein. Die demonstrieren, sind völlig unbewaffnet und nicht einmal aggressiv. In der heutigen Zeit ist so etwas aber in unserem „Wertewesten“ völlig egal. Menschen werden von „Ordnungskräften“ nach Belieben zusammengeschlagen und müssen dann noch froh sein, wenn sie vom Staat nicht wegen Widerstands gegen die Staatsgewalt juristisch verfolgt werden.

Videos vom 5. Dezember 2019 zeigen die gewalttätigen Szenen gegen die Gelbwesten (Gilets jaunes) aus Frankreich, hier ein Beispiel via Twitter:

Hier das Ganze noch einmal als kurze Bildfolge:

Über eine Million Menschen waren bei den Demonstrationen vom 5. Dezember auf der Straße.

Französische Kulturschaffende stellen sich hinter die Gelbwesten, die man mit Gewaltvorwürfen auszuschalten versucht: Die Solidaritätserklärung. Wohlgemerkt: Die (gefälschten) Gewaltvorwürfe werden nicht gegen die „Ordnungskräfte“, sondern gegen die Gelbwesten-Demonstranten erhoben!

Hier noch einige Informationen aus einem Artikel vom Dezember letzten Jahres zu den gewalttätigen Ausschreitungen gegen Demonstranten in Frankreich (mittlerweile hat es schon einige Todesopfer gegeben):

Macron will den Aufstand niederschlagen

Kämpfer in Jeans und Turnschuhen misshandeln und verschleppen Demonstranten.

Bei den Protesten der Gelbwesten in Frankreich setzt der französische Präsident Emmanuel Macron auch auf ominöse Einheiten in Zivilkleidung mit roten Armbinden und ohne jegliches Hoheitsabzeichen. Diese greifen einzelne nicht-gewalttätige Gelbwesten plötzlich an, prügeln auf sie ein und verschleppen sie, wie Videos zeigen (1).

In einem Video ist zu sehen, wie ein einzelner Gelbwesten-Demonstrant sich mit diesen Einheiten ein Wortgefecht liefert. Unvermittelt beginnen die irregulären Turnschuh-Kämpfer mit den „roten Polizeiarmbinden“ auf den unbewaffneten Mann einzuschlagen, bringen ihn zu Fall, schleifen ihn über den Boden und bringen ihre „Beute“ zur Gefangenenannahme.

Ein weiteres Video, welches wie das oben erwähnte am 8. Dezember verbreitet wurde, zeigt ebenfalls eine solche Jagdszene auf einen Demonstranten. Mehrere vermummte Rotbinden gehen auf einen einzelnen Mann los, bringen ihn zu Fall, greifen dann filmende Journalisten mit Reizgas an und verschleppen ihr Opfer. Die Gelbwesten werden bei solchen Aktionen offenbar immer von mehreren Personen über den Boden geschleift.

Der Einsatz der Rotbinden-Kämpfer scheint aus Sicht des französischen Präsidente Macron wohl dringend geboten, schließlich erklärte sich beispielsweise die französische Polizeigewerkschaft VIGI mit den Gelbwesten-Demonstranten solidarisch und erklärte, man habe die selben Forderungen wie die Gelbwesten. VIGI kündigte deshalb am 5. Dezember einen unbefristeten Streik an, der am 8. Dezember beginnen sollte (2, 3).

Des weiteren unterstützen Umfragen zufolge 77% der Franzosen die Gelbwesten – trotz massiver Falschberichterstattung der Macron-treuen Medien über die Gelbwesten (4). Mit brutalen Aktionen gegen die demonstrierende Bevölkerung wird diese Zustimmung wohl eher wachsen als fallen. Eltern mit schulpflichtigen Kindern dürften beispielsweise kaum darüber erfreut sein, dass Polizisten Schüler wie Schwerverbrecher behandeln.

Ein bekanntes und in Frankreich heiß diskutiertes Skandalvideo vom 7. Dezember zeigt, wie Polizisten über hundert Kinder zum Knien und Halten der Hände über dem Kopf zwingen (5). Es erinnert etwas an die Behandlung von Kriegsgefangenen durch den IS vor der Hinrichtung. Das Video wurden offenbar von den stolzen Polizisten, die ihre minderjährigen Opfer verhöhnen, selbst aufgenommen und verbreitet.

Ein weiteres Video zeigt, wie ein als „Zivilpolizist“ titulierter Straßenschläger einen dünnen Schüler, der als Passant in den Straßen unterwegs ist, attackiert und mitnehmen will. Couragierte weitere Passanten verhindern das Verschleppen und die fortgesetzte Misshandlung des schwachen Jugendlichen durch den Schläger ohne Hoheitsabzeichen, welcher dann auf die Passanten losgeht und sie schlägt und beschimpft (6).

Darüber hinaus zeigen Videos von den Ereignissen in Frankreich, wie Polizisten zu Pferd einen Schüler im laufenden Verkehr jagen, wie Polizisten Demonstranten gezielt mit Projektilen in den Bauch oder ins Gesicht schießen, wie Scharfschützen am Champs Elysée auf Dächern sitzen, wie Panzerfahrzeuge anrücken oder wie die Macron-Truppen Schüler, die den Rücktritt Macrons fordern, mit Reizgas eindecken (7-11).

In einem weiteren Misshandlungsvideo ist zu sehen, wie acht Polizisten mit Schlagstöcken brutal auf einen jungen Mann einprügeln und sowie mit ihren Füßen auf ihn eintreten (12). Der einundzwanzigjährige Mehdi, der gegen Macron protestierte, liegt nun mit Verletzungen und deutlich gezeichnet durch die Gewaltorgie im Krankenhaus. Es handelt sich nicht um einen Einzelfall.

In einem anderen Fall wurde zunächst vom Tod eines Schülers berichtet. Er überlebte allerdings die Festnahme durch die Polizei, wie die französische Zeitung Liberation energisch verkündete (13). Nach Angaben der Mutter des sechzehnjährigen Schülers wurde dieser von der Polizei zu Boden geworfen, während er den Angriff der irregulären Kämpfer mit den roten Armbinden filmte. Auf dem Boden sind deutlich Blutspuren zu sehen.

Macron setzt beim Kampf gegen die Demonstranten auch die Reizgasgranate GLI-F4 ein. Diese enthält zusätzlich zu dem Reizstoff 25 Gramm des Sprengstoffes TNT und explodiert Sekunden nach ihrer Aktivierung. Immer wieder trugen in der Vergangenheit in Frankreich Demonstranten durch den Einsatz dieser Waffe schwere Verletzungen davon (14). Bei den Protesten der Gelbwesten gab es bereits etliche GLI-F4-Opfer.

Der Anwalt eines der Opfer berichtet, sein Mandant habe keine Kontrolle mehr über Teile der rechten Hand und sein Gesicht sowie die linke Körperhälfte seien mit kleinen Metall- und Plastikteilchen der Granate durchsetzt (15). Ein Video zu den Protesten zeigt schockierende Bilder der Wirkung der Granate: Einem Mann aus den Reihen der Gelbwesten, der die Granate vermutlich aufheben wollte, wurde die Hand völlig zerfetzt und in Stücke gerissen (16).

Die brutale Misshandlung von mindestens drei Gelbwesten zeigt ein Video aus einem Burger-King-Restaurant vom 7. Dezember (17). Mehrere Polizisten schlagen immer wieder mit Schlagstöcken auf die am Boden liegenden Menschen ein. Zwischendurch gehen manche weg und dann laufen sie wieder zurück, um die Demonstranten noch einmal zu verprügeln. Die Opfer sind wehrlos und bewegen sich kaum. Eine unfassbare Gewaltorgie.

Verweise

(1) http://blauerbote.com/2018/12/08/frankreich-irregulaere-kaempfer-in-jeans-misshandeln-und-entfuehren-demonstranten/
(2) https://twitter.com/VIGI_MI/status/1070399255905533955
(3) https://deutsch.rt.com/europa/80482-franzosische-polizeigewerkschaft-ruft-zum-unbefristeten-streik-an/
(4) https://www.tagesspiegel.de/politik/gelbwesten-proteste-warum-jacline-mouraud-nicht-nach-paris-fuhr/23736624.html
(5) https://twitter.com/IBN_MOHAMMAD/status/1071316604657590272
(6) https://twitter.com/NabiYuecel/status/1071113521310691329
(7) https://twitter.com/NabiYuecel/status/1071113386740641792
(8) https://twitter.com/LarryLeChanceux/status/1068946011027050498
(9) https://twitter.com/Aufstehen_Club/status/1071421617807470593
(10) http://blauerbote.com/2018/12/08/frankreich-polizei-schiesst-demonstranten-in-den-bauch/
(11) https://twitter.com/localteamtv/status/1071371310289293312
(12) https://twitter.com/FGNSD18/status/1070447287430717440
(13) https://www.liberation.fr/checknews/2018/12/08/non-un-lyceen-n-a-pas-ete-tue-par-des-policiers-a-montbeliard_1696841
(14) https://fr.wikipedia.org/wiki/Grenade_GLI-F4
(15) https://reporterre.net/Des-victimes-de-la-grenade-explosive-GLI-F4-portent-plainte
(16) https://blog.fdik.org/2018-12/s1544366786.html
(17) https://twitter.com/Ollie4themany/status/1071117904622571521

Ein Beispiel für ein Todesopfer durch die „Ordnungskräfte“ ist die Ermordung einer Achtzigjährigen Frau, die sogar noch nicht einmal etwas mit den Protesten zu tun hatte und auf die trotzdem durch das Fenster ihrer Wohnung geschossen wurde (auch hierzu gibt es einen älteren Artikel). Macron will per Gesetz die medizinische Versorgung der teils schwerverletzten Demonstranten verhindern.

Der Lügenpräsident

Der französische Präsident Emmanuel Macron leugnet die Tötung einer achtzigjährigen Immigrantin durch seine Polizeitruppen im Rahmen der Gelbwesten-Proteste.

Für ihren gewaltsamen Tod wurde niemand bestraft: Zineb Romdhane, eine in Marseille lebende Achtzigjährige, starb an den Folgen der Verletzungen, die sie durch eine Granate erlitten hatte (1). Die mit einem Sprengsatz sowie Tränengas bestückte Granate schleuderten Macrons Truppen Anfang Dezember 2018 in ihre Wohnung im vierten Stock, als sie versuchte, zum Schutz vor den Ausschreitungen auf der Straße das Fenster zu schließen. Offenbar schafften die Polizeitruppen es „gerade noch rechtzeitig“, die alte Dame vor dem Schließen des Fensters am Kopf zu treffen.

Macron „bedauerte“ am 28. Januar 2019 in Kairo bei seinem Staatsbesuch in Ägypten, dass „11 Personen ihr Leben während der sozialen Krise der ‚Gelbwesten‘ in Frankreich verloren haben“, zitiert FranceInfo den französischen Präsidenten (2). Diese Personen waren keine Polizisten oder sonstige Macron-Kämpfer, sondern Gelbwesten – Gilets Jaunes – oder von der Macron-Truppen bearbeitete Passanten.

Wie es in dem FranceInfo-Bericht weiter heißt, behauptete Emmanuel Macron, dass kein einziger dieser Personen Opfer seiner Ordnungskräfte wurde und zollte seinen Truppen ausdrücklich Tribut. Dies alles ausgerechnet bei einer Pressekonferenz mit dem ägyptischen Präsidenten Al-Sissi, der bekannt für sein brutales Regime ist.

Wie einfach die Toten von Macron und den Medien wegdefiniert werden, wenn sie nicht mehr geleugnet werden können, zeigt das Beispiel der getöteten alten Frau aus Marseille. Die Frau sei nicht von den Polizisten getötet worden, sie sei doch bei der Operation im Krankenhaus gestorben, heißt es in den Verlautbarungen der Regierung und der Presse (3). Deutlicher kann man seine Bevölkerung wohl kaum für dumm verkaufen.

Elf Tote bei den Gelbwesten-Prostesten, aber niemand wird dafür verurteilt. Auch für die vielen Schwerverletzten scheint es keinen Schuldigen zu geben. Die Message an die Gelbwesten ist klar: Wenn ihr demonstriert, seid ihr vogelfrei und müsst damit rechnen, eine Hand, ein Auge oder euer Leben zu verlieren und natürlich werfen wir euch sofort in den Knast, wenn ihr euch dagegen wehrt (4, 5).

Emmanuel Macron ging in der Vergangenheit brutal gegen die Gelbwesten-Demonstranten, ihre Sympathisanten sowie Passanten vor. Zahlreiche Videos und Fotos von den Demonstrationen belegen die massive und gezielte Polizeibrutalität sowie die gezielte Demütigung von Demonstranten – darunter ganze Schulklassen – durch die Sicherheitskräfte (6, 7, 8, 9, 10).

Unter den Kämpfern auf Macron-Seite befinden sich dabei nicht nur reguläre Polizisten, sondern auch ungekennzeichnete Personen in Zivilkleidung mit roten Armbinden sowie teilweise auch Personen ohne Armbinden, wie beispielsweise ein Macron-Kämpfer, der sich in den Reihen der Polizei aufhielt und einen Handwerkerhammer als Schlagwaffe mit sich führte (11). Insbesondere die Rotbinden greifen immer wieder friedliche Demonstranten an und verschleppen diese.

Bereits vor Monaten wurde Präsident Macrons Sicherheitschef Alexandre Benalla enttarnt, wie er ausgerüstet mit einem Polizeihelm und Schlagstock zum Vergnügen Gelbwesten-Demonstranten verprügelte (12, 13, 14).

Verweise

(1) https://www.newstatesman.com/world/europe/2019/01/french-police-s-brutality-against-gilets-jaunes-can-no-longer-be-denied
(2) https://www.francetvinfo.fr/economie/transports/gilets-jaunes/gilets-jaunes-emmanuel-macron-deplore-les-11-morts-et-souligne-qu-aucun-n-a-ete-victime-des-forces-de-l-ordre_3165043.html
(3) http://www.leparisien.fr/faits-divers/marseille-deces-d-une-femme-blessee-par-une-grenade-lacrymogene-03-12-2018-7959639.php
(4) https://twitter.com/Qofficiel/status/1090335108459053058
(5) https://www.laprovence.com/actu/en-direct/5344927/gilets-jaunes-au-tgi.html
(6) http://blauerbote.com/2018/12/15/macron-gewalt-gegen-schueler/
(7) http://blauerbote.com/2018/12/15/gelbwesten-schwerverletzter-demonstrant-durch-polizeigranate/
(8) http://blauerbote.com/2018/12/12/brutale-gewaltszenen-bei-den-gelbwesten-protesten/
(9) https://blog.fdik.org/2018-12/s1544366786.html
(10) https://www.rubikon.news/artikel/die-demokratie-illusion-2
(11) http://blauerbote.com/2018/12/15/macron-setzt-kaempfer-mit-haemmern-gegen-gelbwesten-ein/
(12) http://blauerbote.com/2018/07/19/macrons-sicherheitschef-verpruegelt-als-polizist-verkleidet-demonstranten/
(13) https://www.dailymail.co.uk/news/article-5968735/Emmanuel-Macron-deputy-chief-staff-Alexandra-Benalla-caught-dressing-police-attack-protesters.html
(14) http://www.leparisien.fr/politique/qui-est-alexandre-benalla-le-mr-securite-de-macron-accuse-d-avoir-moleste-un-manifestant-19-07-2018-7826253.php

Bei all dem sollte man nicht vergessen, von was für Typen diese Gewalt eigentlich kommt. Diese Machteliten sind Lügner und brutale Menschenschinder. Sie setzten unter anderem Terroranschläge gegen die eigene Bevölkerung als Bevölkerungsmanagementmaßnahme ein. Wer diese Leute trotzdem als „hoher Herr“ oder „hohe Dame“ begreift, hat selbst einen schweren Lattentreffer. Leider einen äußerst bösartigen der Satan-Kategorie.

Fake-Menschheit

Wissenschaftliche Erkenntnisse haben offenbar keinen Wert mehr. Und selbst wenn die Menschen die Wahrheit mit eigenen Augen sehen, weigern sie sich mittlerweile, diese anzuerkennen, weil es ihnen mit allerlei psychologischen Manipulationen quasi verboten wurde. Zumeist dringen atemberaubende Erkenntnisse allerdings nur zu wenigen  Menschen durch. Angesichts der in diesem Beitrag gezeigten Bilder bleibt nur noch – wieder einmal – die völlige Fassungslosigkeit.

Bild: Offizielle Absturzstelle von United Airlines Flug 93 am 11. September 2001 bei Shanksville, Pennsylvania.

Das oben gezeigte Bild zeigt die amtliche Absturzstelle der Boeing 757-200 von Flug 93 am 11. September 2001. Man sieht deutlich, dass hier kein Flugzeug abgestürzt sein kann. Es ist physikalisch einfach unmöglich. Ausrechnen kann man das natürlich auch, aber schon alleine der Anblick dieses kleinen Loches zeigt doch wirklich jedem Menschen, dass die Behauptung der US-Regierung, hier sei ein großes Flugzeug abgestürzt – samt 44 Insassen – eine ziemlich groteske Lüge ist. Alleine damit schon bricht natürlich die offizielle Story zu den „9/11-Al-Qaida-Terroranschlägen“ zusammen und man erkennt, ob es einem nun passt oder nicht: „9/11 was an inside job“. Das nennt man Wissenschaft – alles andere sind Propagandalügen für den „War on Terror“.

Aber die Menschheit hält die Klappe.

Zugegeben, die oben gezeigten Fotos waren auch mir bis vor wenigen Monaten neu (Es gibt natürlich noch etliche Forschungen, die die offiziellen 9/11-Behauptungen eindrucksvoll  widerlegen, aber darum soll es hier nicht gehen). Sie wurden damals von US-Behörden erstellt und sind daher für jeden frei verfügbar. Man findet sie beispielsweise auch bei Wikipedia und Wikimedia. Ich ging davon aus, dass hierzu nur relativ schlechte Aufnahmen (die allerdings schon die Diskrepanz zwischen der Größe der Bäume und dem Erdloch aufzeigten, ohne dass die „Journalisten“ freilich darauf eingingen) oder Fälschungen des 9/11-Museums verfügbar waren, wie man sie aus den Nachrichtenartikeln der selbsternannten Qualitätspresse zu dem Thema kennt. Aber nein, abseits der Presseveröffentlichungen findet man ganz offen diese Fotos. Ich habe diese jetzt bereits mehrmals in Artikeln verwendet, aber Wahrheit und Wissenschaft dringen offenbar noch nicht (oder nicht mehr) durch.

Bundeskanzlerin Angela Merkel, Doktor der Physik (Doktorarbeit: „Untersuchung des Mechanismus von Zerfallsreaktionen mit einfachem Bindungsbruch und Berechnung ihrer Geschwindigkeitskonstanten auf der Grundlage quantenchemischer und statistischer Methoden“), und ihre Kumpanen erklären der Bevölkerung seit Jahren, dass 9/11 ein Terroranschlag gewesen sei. Sie wollen die Bevölkerung für dumm verkaufen. Obwohl auf den veröffentlichten Krater-Bildern das Gegenteil zu sehen ist, verlangen sie unerbittlich, dass die Menschen lügen für die Unterdrückung und Ausbeutung der eigenen Bevölkerung, Krieg, Massenmord, Plünderung und Vergewaltigung in fremden Ländern und letztlich die Zerstörung der Lebensgrundlagen der Menschheit auf diesem Planeten.

Man braucht nur diese 9-11-Shanksville-Fotos verbreiten, um diesen Wahnsinn zu stoppen.

Bild: Offizielle Absturzstelle der Boeing 757-200 von Flug 93 bei 9/11 sowie eine Boeing 757-200 am Boden.

Die Folter-Spezialisten

Die Bundesregierung leugnet in der Bundespressekonferenz die Existenz des Berichtes des UN-Sonderberichterstatters zur Folterung von Julian Assange.

Der Schweizer Nils Melzer ist seit November 2016 UN-Sonderberichterstatter über Folter, ein von den Vereinten Nationen ernannter Sachverständiger. Melzer wurde auch mit dem Fall Julian Assange betraut, wenn auch recht spät. Er untersuchte diesen und veröffentlichte daraufhin einen Bericht mit dem Titel „Entlarvung der Folterung Julian Assanges“, aus dem hervorgeht, dass Julian Assange gefoltert wird. Matthias Bröckers schreibt dazu bei Telepolis in dem Artikel „Präzedenzfall WikiLeaks“ (1):

„Der Sonderberichterstatter des Hochkommissariats für Menschenrechte bei den Vereinten Nationen, der Schweizer Nils Melzer, der zusammen mit zwei medizinischen Experten Julian Assange im Gefängnis besuchen konnte, hatte in seinem Gutachten am 31. Mai 2019 von der massiven ‚psychologischen Folter‘ gesprochen, der Assange seit Jahren ausgesetzt werde und ein sofortiges Ende der ‚kollektiven Verfolgung‘ des Wikileaks-Gründers gefordert. ‚In 20 Jahren Arbeit mit Opfern von Krieg, Gewalt und politischer Verfolgung‘, so Nils Melzer, ‚habe ich noch nie erlebt, dass sich eine Gruppe demokratischer Staaten zusammenschließt, um ein einzelnes Individuum so lange Zeit und unter so geringer Berücksichtigung der Menschenwürde und der Rechtsstaatlichkeit bewusst zu isolieren, zu verteufeln und zu missbrauchen‘.“

In der Bundespressekonferenz vom 2. Dezember 2019 ließ das Auswärtige Amt für die Bundesregierung dazu Folgendes verlauten (2, 3):

„Punkt 1: Ich möchte noch einmal betonen, es gibt keinen Bericht des Sonderberichterstatters zum Fall Assange. Es gibt zwei Pressemitteilungen. Die Pressemitteilungen haben wir selbstverständlich gelesen. Unsere Position in dem Fall ist klar: Wir haben in Großbritannien einen Rechtsstaat. Einen funktionierenden Rechtsstaat. Dort gibt es dafür geeignete Verfahren, die man anstreben kann, wenn man mit den Haftbedingungen zum Beispiel nicht zufrieden ist. Das hat auch stattgefunden in dem Fall Assange.“

Wenige Tage zuvor – am 26. November 2019 – hatte die Bundesregierung übrigens Nils Melzer eingeladen. Der UN-Sonderberichterstatter für Folter kommentierte das Treffen mit der Bundesregierung am 27. November bei einer öffentlichen Anhörung wie folgt (4-7):

„Ich weiß, in Deutschland wurde das Auswärtige Amt, die Regierung wiederholt darauf angesprochen, wie sie sich zu meinen Berichten stellt. Das Auswärtige Amt hat mich gestern eingeladen zu einem Treffen. Das Treffen hat stattgefunden mit der Menschenrechtsabteilung. Es war nicht besonders ergiebig. Ich muss sagen, ich habe festgestellt… Man hat mir dort gesagt, man habe meine Berichte nach wie vor nicht gelesen. Ich habe dem Auswärtigen Amt ans Herz gelegt, sie mögen doch meine Berichte lesen, bevor sie sich mit mir darüber unterhalten. Ich hoffe, dass das dann auch wirklich ernst genommen wird und stattfindet. Weil das ist der Zweck meiner Berichte, dass sie eben gelesen werden.“

Verweise

(1) https://www.heise.de/tp/features/Praezedenzfall-WikiLeaks-4458012.html
(2) https://youtu.be/I7hdP3W6gZk?t=132
(3) https://www.youtube.com/watch?v=I7hdP3W6gZk
(4) https://youtu.be/2aPL79lbDbM?t=738
(5) https://www.youtube.com/watch?v=2aPL79lbDbM
(6) https://www.linksfraktion.de/termine/detail/medien-unter-beschuss/
(7) https://www.anti-spiegel.ru/2019/westliche-werte-bundesregierung-sagt-dass-sie-uno-berichte-ueber-folter-von-assange-nicht-liest/

Auch in Deutschland lässt man auf Demonstranten einprügeln. Und genauso wie bei den Gelbwesten werden diese über die Medien – also die Propagandamaschinerie – verleumdet. Hier einige Gewaltszenen von den G20-Demonstrationen in Hamburg:

Der arme Olaf Scholz

Der arme Olaf Scholz wird nicht SPD-Vorsitzender. Er ist jetzt schon CDU-Bundeskanzlerin Angela Merkels Finanzminister und Vizekanzler. Zuvor wütete Scholz im Hohen Norden als Erster Bürgermeister von Hamburg (bis März 2018). Eine Runde Mitleid bitte…

Zur Erinnerung: Dieser Olaf Scholz ist der gleiche Mann, der einige Tage nach dem G20-Gipfel in Hamburg, in dessen Vorfeld ja schon Minderjährige von der Polizei misshandelt wurden, ernsthaft in den Medien behauptete, er habe keine Videos zu Polizeigewalt bei den G20-Protesten gesehen.

Nun ja, wenn man sich die Videos absichtlich nicht zeigen lässt, dann kann man auch überspezifisch lügen, man habe keine Polizeigewaltvideos gesehen – was natürlich beim dumm gehaltenen Volk als „Es gab keine Polizeigewalt“ ankommt.

Diese Lügentechnik nennt man auch „glaubhaftes Abstreiten“. Strenggenommen (überspezifisch) hat Scholz ja nicht gelogen. Denn wer sich keine Videos zeigen lässt, hat natürlich auch keine gesehen. Die massive Gewalt gegen Demonstranten gab es trotz des versierten Lügens Scholz‘ natürlich trotzdem. Einige wenige Beispiele:

Polizeigewalt in Hamburg beim G20 / NOG20? from Sebastian on Vimeo.

Ach ja, der „Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes“ hat Olaf Scholz als Bundesfinanzminister ebenso wie Attac und Campact die Gemeinnützigkeit aberkannt. Da halfen auch keine Briefe von Holocaust-Überlebenden an ihn. Die damalige SPD wurde übrigens auch vom damaligen Naziregime verfolgt.

Spendenkonto für die Gerichtsverfahren gegen den Stern/Bertelsmann-Konzern

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