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Corona: Virulogin Prof. Mölling warnt vor Panikmache und Ausgangssperren

Mehrere hochrangige Experten sagen, es handele sich beim Coronavirus nicht um ein Killervirus und rufen zum Stopp der „Maßnahmen“ gegen den Coronavirus auf, da diese nicht nur sinnlos, sondern sogar kontraproduktiv seien. Insbesondere die Ausgangssperren stehen im Zentrum der Kritik (und da ist der rechtliche Aspekt von Demonstrationsverbot und Co noch nicht einmal mit eingerechnet).

Prof. Dr. Karin Mölling, Jahrgang 1943, ist eine international renommierte Virologin und Aids-Forscherin. Sie ist ehemalige Direktorin des Instituts für Medizinische Virologie in Zürich, wo sie bis 2008 tätig war. Zudem leitete sie die Virusdiagnostik am Universitätsspital in Zürich. Seit den 1980er Jahren forscht Karin Mölling an Aids. Sie führte klinische Impfstudien durch und entwickelte eine neuartige Aids-Therapie. 2007 erhielt sie den Swiss-Award, mit dem herausragende Schweizer Persönlichkeiten ausgezeichnet werden. 2018 wurde ihr das Verdienstkreuz 1. Klasse des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland verliehen. 2014 hat sie das Buch ‚Supermacht des Lebens – Reisen in die erstaunliche Welt der Viren‘ veröffentlicht, welches unter anderem auch auf Englisch übersetzt wurde.

radioeins: „Virologin Mölling warnt vor Panikmache“:

„Doch die Virologin Prof. Dr. Karin Mölling sagt, dass Corona kein schweres Killervirus ist! Die Panikmache sei das Problem.“ 

Rubikon Magazin: „Die Stimme der Vernunft“:

„’Ausgangssperren sind jetzt das falsche Mittel‘, erklärt die renommierte Virologin Karin Mölling im Interview. (…)

Ich bin der Ansicht, dass wir solche Situationen schon mehrfach hatten und dass jetzt in Bezug auf die Maßnahmen der Bogen überspannt wird.“

Vergleiche zum Thema Coronavirus und Maßnahmen auch:

„Selbstzerstörerisch“ – Infektiologe Professor Bhakdi ruft zu sofortigem Stopp der Anti-Corona-Maßnahmen der Regierung auf

Expertenstimmen zur Corona-Krise

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