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Twitter sperrt meinen Account nach Tweets zu Gelbwesten-Protesten

Nachdem ich heute drei Artikel zu den Gelbwesten-Protesten in Frankreich gegen Präsident Emmanuel Macron auf meinem Blog veröffentlicht und auch auf Twitter gepostet habe, hat Twitter meinen Account gesperrt. 

Das „automatisiert“ ist natürlich ein schlechter Vorwand, da ich ja alle meine Artikel per Hand poste. Es entspricht der Propaganda von den angeblichen „russischen Bots“, die ja so gerne gegen jeden Regimekritiker angewandt wird.

Hier im Folgenden diese drei Artikel (zu brutaler Gewalt von Macrons Einheiten während der Gelbwesten-Demonstrationen) in voller Länge. Mehr zum Thema auch hier: „Macron will den Aufstand niederschlagen„.

Gelbwesten: Schwerverletzter Demonstrant durch Polizeigranate

Mehr zu den Protesten in Frankreich:

Macron setzt Kämpfer mit Hämmern gegen Gelbwesten ein

Macron: Gewalt gegen Schüler

Wie ich schon vor drei Tagen schrieb: Macrons letzte Chance ist ein Terroranschlag

Macron will den Aufstand niederschlagen

Frankreich: Macron nimmt Schüler gefangen

Macrons Sicherheitschef verprügelt als Polizist verkleidet Demonstranten

Brutale Gewaltszenen bei den Gelbwesten-Protesten

Frankreich: Acht Polizisten schlagen jungen Demonstranten krankenhausreif

Frankreich: Reizgasgranaten mit Sprengstoff gegen Demonstranten

Frankreich: Irreguläre Kämpfer in Jeans misshandeln und entführen Demonstranten

Frankreich: Polizei schießt Demonstranten in den Bauch

Frankreich: Irreguläre Kämpfer schlagen auf Demonstranten ein

Scharfschützen in Paris und Berlin

Video: Agents Provocateurs bei den Demonstrationen in Paris

Polizeigewalt in Frankreich

Frankreich: Polizei geht gegen Anwälte im Justizpalast von Rouen vor

Frankreich: Frau verliert Auge durch Polizeigeschoss

Frankreich: Polizei „behandelt“ Rollstuhlfahrer der Gelbwesten

Frankreich: Polizei schießt Demonstranten ins Gesicht

Macron setzt Kämpfer mit Hämmern gegen Gelbwesten ein

Videos von den Gelbwesten-Protesten in Frankreich zeigen, dass sich in den Reihen der Polizei auch zahlreiche Kämpfer ohne Hoheitsabzeichen aufhalten. In einem Video ist ein solcher Kämpfer zu sehen, der deutlich sichtbar einen Handwerkerhammer als Schlagwaffe mit sich führt und sich in den Reihen der Macron-Kräfte aufhält. Die Polizisten, die mit ihm kämpfen, haben offensichtlich kein Problem mit dem Hammer.

Es fragt sich natürlich, welche Art von verdeckter Polizei- oder Geheimdiensteinheit das sein soll, die mit solchen Hämmern arbeitet. Die Antwort darauf kann natürlich nur lauten, dass es sich nicht um einen Sicherheitsbehördenmitarbeiter handelt (denn der hat ja eine richtige Waffe beziehungsweise Ausrüstung), sondern um eine andere Art von Kämpfer, die von Macron oder seinen Sponsoren engagiert wurden. Bei einem Schlag mit einem solchen Hammer auf den Kopf dürften eine schwere Verletzung oder gar der Tod die Folge sein.

Polizei wie auch irreguläre Kämpfer mit oder ohne rote „Polizei-Armbinden“ (und jetzt sogar mit Hämmern) gehen in Frankreich teilweise mit äußerster Brutalität gegen Demonstranten vor, sogar gegen Minderjährige. In dem Video mit dem Hammer-Kämpfer sind auch zahlreiche Rotbinden mit Eisenstangen oder kleinen Schlagstöcken zu sehen. Es ist nicht gut zu erkennen, was sie da in der Hand haben.

Aber keine Angst, nicht nur die merkwürdigen Kämpfer verbreiten Angst und Schrecken. Hier eine brutale Gewaltorgie von Macrons „echten Polizisten“ gegen wehrlose Gelbwesten:

Macron: Gewalt gegen Schüler

Im Rahmen der Gelbwesten-Proteste in Frankreich geht Präsident Macrons Polizei mit Gewalt gegen Minderjährige vor und demütigt sie. Ganze Schulklassen werden demonstrativ von Macrons „Sicherheitskräften“ misshandelt. Einzelne Kinder und Jugendliche werden gejagt, misshandelt und krankenhausreif geschlagen. Es existieren einige Videos und Fotos von solchen Vorgängen. Die Dunkelziffer dürfte wesentlich höher sein.

Ein bekanntes und in Frankreich heiß diskutiertes Skandalvideo vom 7. Dezember 2018 zeigt, wie Polizisten weit über hundert Kinder und Jugendliche zwischen 12 und 17 Jahren zum Knien und Halten der Hände über dem Kopf zwingen. Es erinnert etwas an die Behandlung von Kriegsgefangenen durch den IS vor der Hinrichtung. Das Video wurden offenbar von den stolzen Polizisten, die ihre minderjährigen Opfer verhöhnen, selbst aufgenommen und verbreitet.

Ein weiteres Video zeigt, wie ein als „Zivilpolizist“ titulierter Straßenschläger einen dünnen Schüler, der als Passant in den Straßen unterwegs ist, attackiert und mitnehmen will. Couragierte weitere Passanten verhindern das Verschleppen und die fortgesetzte Misshandlung des schwachen Jugendlichen.

Ein Video zu den Ereignissen in Frankreich zeigt, wie Polizisten zu Pferd in einem Vorort von Paris einen Schüler im laufenden Verkehr jagen.

In einem anderen Video decken die Macron-Truppen eine Gruppen von Schülern, die den Rücktritt von Präsident Macron fordern, mit Reizgas ein. Das Ganze geschah am 5. Dezember in der Schule der Kinder und Jugendlichen.

In diversen Netzwerken wurde vom Tod eines sechzehnjährigen Schülers im Rahmen der Gelbwesten-Proteste berichtet. Er überlebte allerdings die Festnahme durch die Polizei, wie die französische Zeitung Liberation energisch und voller Stolz, eine „Fake News“ aufgedeckt zu haben, verkündete.

Spendenkonto für die Gerichtsverfahren gegen den Stern/Bertelsmann-Konzern

3 Kommentare

  1. Das ist nicht der Konzern Twitter, der seine eigenen User löscht und sperrt.
    Das ist die Regierung selbst, über die dein Anschluss läuft.
    Mein Twitterzugang wurde seitens der Rufmordverhinderungskampagne von der deutschen Regierung mit willkürlicher Sperrung eines zweiten Twitterkanals, der gleich nach der ersten Sperrung erstellt wurde.

  2. Lieber Jens, richten Sie doch bitte die Möglichkeit ein, dass Leser bei neu erscheinenden Artikeln per Mail benachrichtigt werden.
    Ich finde Ihre Sperrung furchtbar.

Kommentare sind geschlossen.