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Salisbury-Skripal-Giftanschlag

Die herrschenden Wahnsinnigen steigern sich immer mehr in ihren Wahnsinn hinein, weil ihren billigen Propagandalügen immer weniger Leute glauben. Wie ein einziges durchgeknalltes Monster im Todeskampf reißen sie alles mit, präsentieren dem ungläubigen Publikum den größten Schwachsinn, um es zu Wut, Hass und Rassismus gegen den ausgesuchten Gegner zu bewegen. Und sie schreien jeden Tag nach Krieg und das Volk soll gefälligst mit schreien.

Die Briten haben jetzt wieder einmal eine Gift-False-Flag durchgezogen, nur dieses Mal nicht in Syrien, sondern im eigenen Land, in Salisbury. In den letzten Monaten hatte nur „der IS“ (angeblich) immer wieder Attentate begangen, die „rein zufällig“ der britischen Regierung genau in den Kram passten. Die britische Premierministerin erhielt durch einen „IS-Anschlag“ kurz vor der Wahl die entscheidenden benötigten Stimmen (wie übrigens auch der französische Präsident Macron), wenn man dem Vergleich zwischen den Umfragewerten vor dem Anschlag und den Werten nach dem Attentat beziehungsweise den Wahlergebnissen glauben darf.

Hasspropaganda gegen Russland. Eine beliebte deutsche Tradition lebt wieder auf… Auch die üblichen Kriegseintrittslügen kommen einem in den Sinn (z.B. Giftgaslüge zu Irak mit Colin Powell bei der UN). Anstelle eines langatmigen Artikels zu dem völlig beweisfreien Salisbury-Giftanschlagsschwachsinn unserer westlichen Regierungen („Deutschland“ – Bundesregierung und andere Kriegshetzer – dummt hier locker mit.), der die Bevölkerung wieder einmal zum Hass auf den Russen konditionieren soll, hier Verweise auf einige kritische Artikel zum Thema:

Fall Skripal: Westliche Regierungen machen sich kollektiv lächerlich. „‚Das Vereinigte Königreich hat seinen Partnern gegenüber im Detail dargelegt, dass Russland mit hoher Wahrscheinlichkeit die Verantwortung für diesen Anschlag trägt. Wir teilen die Einschätzung des Vereinigten Königreichs, dass es keine plausible alternative Erklärung gibt, und stellen fest, dass Russlands Weigerung, auf die berechtigten Fragen der Regierung des Vereinigten Königreichs einzugehen, einen zusätzlichen Anhaltspunkt für seine Verantwortlichkeit ergibt.‘. Das erinnert stark an die Verkündung des NATO-Bündnisfalls im Oktober 2001, als der Öffentlichkeit ebenfalls keine Beweise für eine Täterschaft vorgelegt wurden. Der damalige NATO-Generalsekretär Robertson ließ seinerzeit verlauten, zur Erklärung des Bündnisfalls sei es auch gar nicht notwendig, dass die USA Beweise vorlegten – vielmehr reiche es aus, wenn die Regierung in Washington ‚mitteile‘, dass solche Beweise existierten. Mit dieser lächerlichen Rhetorik wurde der ‚War on Terror‘ damals begonnen. So auch heute wieder: Trotz allen furiosen Pauken- und Trompetenklängen, allem ‚Entsetzen‘ und aller ‚Bestürzung‘: Es werden schlicht keine Beweise vorgelegt“.

Craig Murray legt nach und nennt die ‚Nowitschok-Story‘ eine Neuauflage des Schwindels über irakische Massenvernichtungswaffen (Anmerkung: „Porton Down ist eine Forschungseinrichtung in der südenglischen Grafschaft Wiltshire, die vor allem als Zentrum der britischen Chemie- und Biowaffenforschung bekannt wurde. Weite Teile der Anlage unterliegen auch heute noch der Geheimhaltung.“): „Zusammenfassend:

  • Porton Down hat in seinen Veröffentlichungen bestätigt, niemals irgendwelche russischen ‚Nowitschoks‘ gesehen zu haben. Die britische Regierung hat keine Informationen, die einem ‚Fingerabdruck‘ gleichkommen würden, wie z.B. Verunreinigungen, nach denen diese Substanz eindeutig Russland zugeordnet werden könnte.
  • Bis heute waren weder Porton Down noch die weltweiten Experten der Organisation für das Verbot chemischer Waffen (OPCW) von der Existenz von ‚Nowitschoks‘ überzeugt.
  • Das Vereinigte Königreich weigert sich, der OPCW eine Probe zur Verfügung zu stellen
  • ‚Nowitschoks‘ wurde hauptsächlich entwickelt, um auf Basis von herkömmlichen Bestandteilen in jedem wissenschaftlichen Labor hergestellt werden zu können. Die Amerikaner haben die Einrichtung, die sie angeblich entwickelt hat, studiert und abgerissen. Es entspricht nicht der Wahrheit, dass nur die Russen sie hergestellt haben könnten, wenn jeder das konnte.
  • Das ‚Nowitschok‘-Programm war in Usbekistan angesiedelt und nicht in Russland. Sein Vermächtnis wurde nicht an die Russen, sondern an die Amerikaner zu Zeiten ihrer Allianz mit Karimov weitervererbt.“

Das Attentat von Salisbury – Wer saugt daraus den meisten Honig. „Dass die britische Premierministerin nicht gerade die Hellste ist, hat sie schon einige Male unter Beweis gestellt. Dass sie allerdings mit zwei aufeinaderfolgenden Sätzen ihr eigenes dummes Geschwätz ad absurdum führt, dafür bedarf es schon einer intellektuellen Ödnis, die ihres gleichen sucht. Im Fall des Giftgasanschlags auf den russischen Ex-Spion Sergej Skripal und seiner Tochter im britischen Salisbury, legte sie sich zmächtig ins Zeug. Zunächst behauptet sie: „Es ist höchstwahrscheinlich, dass Russland verantwortlich ist.“. Im nächsten Satz zieht sie diese, ihre Festlegung, über die Verantwortlichkeit Russlands für den Giftgasangriff dann direkt wieder in Zweifel: „Entweder steckt der russische Staat direkt hinter dem Anschlag oder es hat die Kontrolle über das Nervengift verloren und es ist in die Hände der Angreifer gelangt.“. Ist es Dummheit oder eine grenzenlose Dreistigkeit, vor das britische Parlament und die Weltöffentlichkeit zu treten mit der Behauptung: Moskau war’s, um dann zuzugeben: Wir wissen gar nicht wer die Täter sind?“

Giftanschlag von Salisbury: Britische Polizei findet Putins Ausweis am Tatort (Satire). „Wie die britische Regierung heute mitteilte, wurde der Ausweis des russischen Präsidenten Wladimir Putin am Tatort in Salisbury entdeckt.“

Giftgasmorde und Neuer Kalter Krieg. „Der russische Doppelagent Sergej Skripal und seine Tochter Julia sind nach Angaben britischer Behörden mit einem militärischen Nervengift vom Typ „Nowitschok“, einer sowjetischen Entwicklungsreihe binärer Kampfstoffe aus den 70er und 80er Jahren, vergiftet worden. Binär bedeutet, dass das Nervengift aus zwei einzelnen Substanzen besteht, die für sich jeweils ungefährlich sind, zusammengemischt aber bereits in geringer Menge tödlich giftig.“

Hingenommene Kriegsrhetorik. „Der Krieg hat einen kongenialen Partner – die Passivität. Die, die mit sich machen lassen, sind nicht raus aus der Verantwortung. Man muss sich fragen, wem es nützt, einen britisch-russischen Doppelagenten russischer Herkunft in Großbritannien mit einem endlos langsam wirkenden Gift öffentlichkeitswirksam umzubringen. Zu interessieren scheint das offenbar nur wenige in Politik und Medien, angesichts des hasserfüllten Kriegstrommelns gegenüber dem selbsterklärten Todfeind. Doch andere Fragen erscheinen mir wichtiger.“

Von Syrien nach Salisbury: Eine angloamerikanische Giftgas-Tournee. „Die ausgeblendeten Widersprüche:

  • Warum sollte Russland einen vor langer Zeit verurteilten, begnadigten und ausgetauschten Ex-Agenten ermorden?
  • Warum sollte Russland das ausgerechnet zu diesem Zeitpunkt tun?
  • Warum wäre Russland unfähig, einen alten Mann, der ohne jeden Schutz und unter seinem richtigen Namen in Großbritannien lebte, geräuschlos ableben zu lassen – wenn man das denn wollte?
  • Warum sollte Russland ausgerechnet eine Chemiewaffe verwenden, die zwangsläufig auf Russland weist? Und warum hat man dann nicht gleich den Personalausweis Putins am Tatort hinterlassen?
  • Warum gelingt der Anschlag nicht, obwohl man eine derart heimtückische Waffe einsetzt?
  • Warum sollte Russland den Tod von Unbeteilgten in Kauf nehmen?“

NATO in Not! (Satire). „In einer eilig einberufenen Pressekonferenz hat gestern der NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg die Deutschen dazu aufgerufen, mitzuhelfen, neue Vorschläge für Anschuldigungen gegen Russland einzureichen. Dem westlichen Militärbündnis würden langsam aber sicher die Ideen ausgehen, wie man den russischen Präsidenten endlich einmal richtig auf die Palme bringen könne.“

Erklärung des Ständigen Vertreters der Russischen Föderation bei der OPCW zum Vorfall in Salisbury (Deutsche Übersetzung). „Da die westliche Propaganda regelmäßig Originaldokumente und Fakten unterdrückt und stattdessen ausschließlich durch politisch gleichgeschaltete „Nachrichtenagenturen“ oder „Journalisten“ gefilterte und verzerrte Informationen verbreitet, veröffentlichen wir an dieser Stelle die offizielle Erklärung Russlands zum Fall Skripal an die OPCW in eigener Übersetzung.“

Of A Type Developed By Liars. „I have now received confirmation from a well placed FCO source that Porton Down scientists are not able to identify the nerve agent as being of Russian manufacture, and have been resentful of the pressure being placed on them to do so. Porton Down would only sign up to the formulation “of a type developed by Russia” after a rather difficult meeting where this was agreed as a compromise formulation. The Russians were allegedly researching, in the “Novichok” programme a generation of nerve agents which could be produced from commercially available precursors such as insecticides and fertilisers. This substance is a “novichok” in that sense. It is of that type. Just as I am typing on a laptop of a type developed by the United States, though this one was made in China.“

Mythos Nowitschok? „Der ehemalige britische Botschafter Craig Murray vergleicht die Kampfstoffkategorie, mit der der ehemalige Doppelagent Skripal vergiftet worden sein soll, mit den behaupteten Massenvernichtungswaffen im Irak“

Russland wieder einmal am Pranger. „Die Unschuldsvermutung ist außer Kraft gesetzt. Die britische Premierministerin Theresa May kann hellsehen: ‚Höchstwahrscheinlich‘ sei Russland für das Attentat auf den russisch-britischen Ex-Doppelagenten Sergej Skripal und seine Tochter in Salisbury verantwortlich. Das habe eine Analyse des verwendeten Gifts ergeben, eines Nervenkampfstoffes, der früher in der Sowjetunion hergestellt wurde. Und sofort wird Mays Unterstellung von fast allen westlichen Medien übernommen. Es wird vermutet und angeklagt, obwohl nichts bewiesen ist. Wenn Theresa May Russland dann noch ein Ultimatum stellt, ist die Täuschung perfekt und die bislang im Recht aller zivilisierten Staaten geltende Unschuldsvermutung – in dubio pro reo – wird in ihr Gegenteil verkehrt.“

Die Salisbury Tales – was verschweigen Medien und Politik im Falle des vergifteten russischen Doppelagenten? „Vor nun auch schon zehn Tagen brachen im englischen Städtchen Salisbury der russische Doppelagent Sergej Skripal und seine aus Moskau angereiste Tochter Julia auf einer Bank in der Nähe eines Einkaufszentrums zusammen und befinden sich seitdem in einem „kritischen, aber stabilen“ Koma. Stunden später stand der Hauptverdächtige bereits fest – „Russland“. Ohne Beweise, ja sogar ohne ein einziges Indiz, wird seitdem scharf in Richtung Moskau geschossen. Die NATO ist mit dabei, die Teilnahme Englands an der Fußball-WM in Russland wird bereits offen in Frage gestellt. Lauter kann man kaum poltern und solches Gepolter lenkt natürlich auch von berechtigten Fragen ab. Und davon gibt es einige. Der Fall Skripal ist keinesfalls so eindeutig, wie er in den westlichen Medien dargestellt wird. Es gibt sogar deutliche Spuren in Richtung einer obskuren privaten Sicherheitsfirma, die aktiv an der antirussischen Propaganda-Kampagne mitarbeitet.“

Kremlsprecher: Vorwürfe gegen Putin in Skripal-Affäre sind Verstoß gegen diplomatische Normen. „Wir haben es mehrmals auf verschidenen Ebenen verkündet, dass Russland nichts damit zu tun hat“, teilte Peskow der russischen Nachrichtenagentur TASS gegenüber mit. Jeder Hinweis auf den russischen Präsidenten in diesem Zusammenhang sei nichts anderes als ein schockierender und unverzeihlicher Verstoß gegen die diplomatischen Regeln, betonte er. Vor kurzem erklärte der britische Außenminister Boris Johnson, London halte es für höchstwahrscheinlich, dass der russische Staatschef persönlich den Auftrag erteilt habe, das Nervengift Nowitschok gegen den Ex-Doppelagenten Sergej Skripal einzusetzen. Moskau weist inzwischen alle Vorwürfe zurück.“

Mit „Fake News“ in den Krieg. „Oder wenn wir feststellen, die NATO-Aggression gegen Jugoslawien, da soll laut dem Fantasten Scharping ein „KZ in Priština“ gesehen worden sein, oder es soll ein „Raćak-Massaker“ stattgefunden haben; oder der Saddam Hussein hätte „Massenvernichtungswaffen“ gehabt. Als der erste Irak-Krieg losging, hat eine Werbeagentur die „Brutkasten-Lüge“ erfunden, nach der die irakischen Soldaten die Frühchen auf den Boden gefeuert hätten. Solche Lügen sind Legion – dass die „Weißhelme“ in Syrien eine „humanitäre Organisation“ seien, gehört ebenso dazu wie die von unserem Zensursenator Lederer vor dem Brandenburger Tor platzierten drei aufrecht stehenden Busse, die angeblich der syrischen Zivilbevölkerung als Kugelfang dienen sollten.“

Chemiewaffen: Giftgas in Syrien. „Hier einige unsortierte Informationen, Ausschnitte und Artikel zum Thema ‚Giftgas in Syrien'“

Giftgasangriffe fälschen will gelernt sein. „Wenn man mit einer False-Flag-Chemiewaffenattacke Propaganda machen will, sollte man wenigstens darauf achten, dass die angeblichen Giftgasopfer nicht schon vor dem angeblichen Angriffszeitpunkt in umliegende Kliniken eingeliefert werden.“

König Putin von England. „Da stellt sich die britische Maus energisch auf die Hinterpfötchen, ihre Schnurrhäärchen zittern zart im rauen Wind der internationalen Diplomatie, und sie piepst den russischen Bären an: „Down! Putin!“. Ein echtes Ultimatum. Wenn der Bär nicht sofort alles zugibt: Die ominöse Vergiftung, die Verantwortung für die schlechte britische Wirtschaftslage, das schlechte britische Wetter, das schlechte britische Essen und die schlechten Umfragewerte der Premierministerin des Vereinigten Königreichs.“

Auf dem Weg in den Weltkrieg. „Mit Rückendeckung aus Berlin hat Großbritannien am gestrigen Mittwoch 23 russische Diplomaten des Landes verwiesen und noch weitere Maßnahmen gegen Moskau in Aussicht gestellt. Offizieller Anlass ist der Doppelmordversuch von Salisbury; zwei Opfer eines Giftanschlags kämpfen dort weiterhin um ihr Leben. Zahlreiche Unklarheiten prägen den Fall; dazu zählt, dass bereits 1995 ein Mord mit dem Nervengift Nowitschok begangen wurde – nicht von staatlichen Stellen, sondern im Umfeld des russischen Oligarchenmilieus. Wie Scotland Yard erklärt, ist eine Lösung des Falls nicht in Sicht und kann noch ‚viele Wochen‘ dauern. Obwohl belastbare Erkenntnisse nicht vorliegen, hat auch Bundeskanzlerin Angela Merkel ein gemeinsames Vorgehen des Westens gegen Russland gefordert. Tatsächlicher Hintergrund ist, dass Moskau, wie eine deutsche Außenpolitik-Expertin konstatiert, ‚als Akteur zurück auf der Weltbühne‘ ist – 2018 sei ‚das Jahr, in dem sich Russland endgültig als globaler Player etabliert haben wird‘. Dagegen richtet sich die jüngste westliche Aggression.“

US-Wissenschaftler: USA planen Atomschlag gegen Russland. „Die US-Wissenschaftler sprechen hier aber von einem klaren nuklearen Angriffsprogramm gegen Russland. Die Studie der drei Atomwaffenexperten beginnt mit den Worten: ‚Das Programm zur Modernisierung der US-Atomwaffen wird der Öffentlichkeit so verkauft, als handle es dabei nur um die Erhöhung der Zuverlässigkeit und der Sicherheit der Sprengköpfe im US-Atomwaffenarsenal und nicht um die Verbesserung ihrer militärischen Fähigkeiten. In Wirklichkeit geht es aber darum, durch die Einführung revolutionärer neuer Technologien die Zielerfassung und Treffsicherheit der ballistischen Raketen der USA gewaltig zu verbessern. Durch diese erstaunlichen Verbesserungen wird das Vernichtungspotenzial der vorhanden US-Atomwaffen fast verdreifacht; solche Vorbereitungen trifft ein Atomwaffenstaat nur, wenn er vorhat, einen Atomkrieg zu führen und zu gewinnen, indem er seine Feinde durch einen überraschenden atomaren Erstschlag entwaffnet.'“

Fragen und Antworten zum Fall Skripal bei der Tagesschau – wenn Subjektivität objektiv daherkommt. „Tagesschau.de hat ein FAQ, also eine Seite mit Fragen und Antworten, zum vermeintlichen Giftgasanschlag auf den russischen Doppelagenten Sergej Skripal geschaltet. Das ist löblich, denn Fragen und Antworten gibt es zuhauf. Gar nicht löblich ist jedoch, dass die Tagesschau sehr einseitig informiert. Mehr noch – durch das Weglassen zahlreicher Informationen wird ein vermeintlich objektiver Antwortkatalog präsentiert, der eigentlich doch sehr subjektiv ist und in Teilen sogar ganz direkte Meinungsmache enthält.“

The British Government’s ‚Novichok‘ Drama Was Written By Whom? „The Skripal incident is now, by chance or by design, part of a much larger campaign about ‚western‘ dominance over ‚the east‘. Russia, which ended the unilateral moment of U.S. nuclear primacy, is currently the main target. The situation is extremely dangerous as any further escalation, in the Middle East, the Ukraine ore elsewhere, might lead to a war between nuclear armed powers. The government decreed ‚truth‘ about the Skripal case has many discrepancies. The connection of the case to Russia is much weaker than the propaganda claims. But doubt and dissent about it are not allowed to prevail.“

Are ‚Novichok‘ Poisons Real? – May’s Claims Fall Apart. „The British government claims that ‚Novichok‘ poisons, developed 30 years ago in the Soviet Union, affected a British double agent. But such substances may not exist at all. The British government further says that the Russian government is responsible for the incident and has announced penalties against the country. A comparable incidents happened in 2001 in the United States. Envelopes with Anthrax spores were sent to various politicians. Some people died. The White House told the FBI to blame al-Qaeda but the Anthrax turned out to be from a U.S. chemical-biological weapon laboratory. The case is still unsolved.“

Triumph of Propaganda: Russia or Syria Will Always Found Guilty Within Hours. „The world audience should already be used to a certain news item: Whenever a chemical attack somewhere takes place, the Western leaders know exactly who is to blame even before the very first investigator has arrived on the scene.“

Die Giftgas-Manipulation. „Es geschah am helllichten Tag: Der rätselhafte Giftanschlag auf den früheren Doppelagenten Sergej Skripal und seine Tochter. Für die britische Regierung und ihre westlichen Verbündeten ist der Fall klar: Hinter dem Anschlag stecken die Russen. Der ehemalige britische Botschafter Usbekistans Craig Murray ist anderer Auffassung. Er sieht Parallelen zwischen den beweislosen Anschuldigungen heute und der dreisten Lüge von den irakischen Massenvernichtungswaffen im Jahr 2003. Diese Lüge verbreiteten die USA und Großbritannien, um ihren Angriffskrieg gegen den Irak zu legitimieren. Umso wichtiger, heute wachsam zu sein.“

Bereits 2016 hat Iran in Zusammenarbeit mit der Organisation für das Verbot chemischer Waffen Novichok synthetisiert. „Der Vorwurf, nur Russland wäre in der Lage, Novichok herzustellen, war allerdings schon immer falsch. Novichok wurde ursprünglich von der Sowjetunion hergestellt – in der damaligen Sowjetrepublik Usbekistan. Dieses Land hat heute ein Partnerschaftsabkommen mit der EU und nimmt am Programm für militärische Zusammenarbeit “Partnerschaft für den Frieden” der NATO teil. Mitglied in der Sowjetunion waren ausserdem neben Russland noch die Ukraine, Weissrussland, Kasachstan, Georgien, Aserbaidschan, Litauen, Moldau, Lettland, Kirgisistan, Tadschikistan, Armenien, Turkmenistan und Estland.“

First Recorded Successful Novichok Synthesis was in 2016 – By Iran, in Cooperation with the OPCW. „‚I have now been sent the vital information that in late 2016, Iranian scientists set out to study whether novichoks really could be produced from commercially available ingredients. Iran succeeded in synthesising a number of novichoks. Iran did this in full cooperation with the OPCW and immediately reported the results to the OPCW so they could be added to the chemical weapons database.‘. This makes complete nonsense of the Theresa May’s “of a type developed by Russia” line, used to parliament and the UN Security Council. This explains why Porton Down have refused to cave in to governmental pressure to say the nerve agent was Russian. If Iran can make a novichok, so can a significant number of states.“

Britain WANTED Alexander Litvinenko dead NOT the Kremlin says murdered former KBG agent’s brother. „In a bizarre outburst the younger brother of murdered agent Litvinenko says Russia is not to blame but the UK could be.“

Boris Johnson Issues Completely New Story on “Russian Novichoks”. „Boris Johnson has attempted to renew the faltering case for blaming Russia ahead of the investigation into the Skripal attack, by issuing a fundamentally new story that completely changes – and very radically strengthens – the government line on what it knows. You can see the long Foreign and Commonwealth Office Statement here. This is the sensational new claim which all the propaganda sheets are running with: ‚The Foreign Secretary revealed this morning that we have information indicating that within the last decade, Russia has investigated ways of delivering nerve agents likely for assassination. And part of this programme has involved producing and stockpiling quantities of novichok. This is a violation of the Chemical Weapons Convention.'“

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8 Kommentare

  1. Ganz ehrlich: Ich finde es beschämend, daß zusätzlich zu all den offiziellen Quellen auch die angeblichen Kritiker derselben fast durch die Bank weg von einem „Giftgas“ sprechen! Das ist Unsinn! Es gibt kein Gas namens Nowitschok! Und in allen offiziellen Darstellungen ist auch nicht von einen Gas diue Rede, sondern eher von einer Flüssigkeit oder einem Pulver, das zum Einsatz gekommen sein soll.

    Wieso sind ausgerechnet die Satiriker von Postillon die Einzigen, die das korrekt darstellen?

  2. „Westlichen Quellen“ glaube ich Moment des Propagandakrieges gegen Russland und Putin sowie Assad erst mal nicht mehr! Immer wieder werden unbewiesene und unbeweisbare Behauptungen aufgestellt, wobei man wohl auch von den eigenen Giftgaslaboratorien ablenken will. Mir fällt da zB ein altes Buch von Günter Wallraff ein: „13 unerwünschte Reportagen + Anhang: Verbotene Aufrüstung – Giftgas für die Bundeswehr„! Erschienen erstmals 1969 bei Kiepenheuser & Witsch. Die meisten Giftgase der Welt wurden übrigens in Deutschland/BRD entwickelt. Man hat auch gerne den Irak und Syrien etc beliefert (mit ganzen Fabriken – brachte ja Geld)! Allerdings wurden die Chemiewaffen von Assad unter internationaler Kontrolle vernichtet! Ebenso ist es mit russischen Chemiewaffen!
    Ob aber US-Amerikaner, GB oder auch die BRD wirklich alles vernichtet und alle Forschung an neuen C-Waffen eingestellt hat ist unklar! Man sollte also von einer perversen False-Flag Aktion des Westens ausgehen. Denn warum sollte Russland einen seit Jahren unwichtigen Ex-Agenten im Ausland ausgerechnet mit einer in Russland entwickelten Version eines Nervengases töten, dass seit vielen Jahren aus russischen Beständen verschwunden und vernichtet ist? Vielleicht war es auch ein Unfall der britischen Chemiewaffenschmiede gerade 12km vom Tatort entfernt? Wollte man dort mit „Nowitschok“ experimentieren unter Hilfe des Ex-Agenten Skripal?

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