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Vitali Klitschko posiert mit ukrainischen Nazis

Ukraine-Konflikt: Auf dem obigen Bild (soll hier in dem Artikel zu Wikileaks-Material zu finden sein, habe es aber bei kurzem Drüberschauen nicht gefunden) posiert der Ex-Boxer und Kiewer Bürgermeister Vitali Klitschko augenscheinlich mit den rechtsextremen irregulären Kämpfern des Nazi-Bataillons „Asow“, welches für viele Gräueltaten in der Ostukraine verantwortlich gemacht wird. Ob das Bild echt ist oder gar „gephotoshopped“ wurde, ist unklar. Allerdings zeigen es die ukrainischen Rechtsradikalen selbst auf ihrer VK-Seite (VK ist so etwas wie Facebook in Russland, Ukraine etc.). Dort sind die Nazi-Kämpfer unkenntlich gemacht.

Mehr zu den ukrainischen Nazis (Zitate aus dem älteren Artikel „Medien unterstützen Nazi-Privatarmee ‚Asow-Bataillon‘“ hier bei Blauer Bote Magazin):

Eine Schweizer Zeitung (Sonntagszeitung) schreibt übrigens heute zum Asow-Bataillon: „Schweizer Neonazis liefern Geld und Militärkleider an die Front. Im Osten der Ukraine wüten Neonazis. Rechtsextreme Kämpfer der ukrainischen Freiwilligen-Miliz plündern Wohnungen, foltern gefangene Separatisten und verschleppen Medienschaffende. Terror im Namen der Maidan-Revolution. Amnesty International wirft den regierungstreuen Banden gravierende Menschenrechts-Verletzungen vor – unterstützt werden sie auch aus der Schweiz. Recherchen zeigen: Neonazis aus den Kantonen Genf, Waadt, Wallis und St. Gallen pflegen enge Kontakte zu den kämpfenden Extremisten und liefern Geld und Hilfsmaterial an die Front.“.

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Der Nazihintergrund des Asow-Bataillons ist schon seit Monaten bekannt. „Ukraine setzt Neo-Nazis gegen Separatisten ein. Beim Kampf in der Ostukraine will die Regierung in Kiew offenbar den Teufel mit dem Beelzebub austreiben: Bekennende Neo-Nazi-Gruppen sind an vorderster Front dabei.“, schrieb beispielsweise 20min.ch im August 2014. „Neonazis im Häuserkampf. Die ukrainische Armee rückt im Osten auf Donezk vor und delegiert den Häuserkampf an ein Bataillon von Neonazis.“, hieß es bei der Frankfurter Rundschau ebenfalls im August 2014. „Rechte Söldner in Ukraine. Kiews Problem in den eigenen Reihen“, schrieb n-tv bereits im Juli 2014. Der britischen Telegraph berichtete am 11. August 2014 vom Asow-Bataillon (englisch „Azov battalion“): „Ukraine crisis: the neo-Nazi brigade fighting pro-Russian separatists„.

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4 Kommentare

  1. Klitschko (beide) ist selbst ein Neonazi, da er den Banderakult unterstützt. Bandera ist ein nazihero aus WK2, der die deutsche Rassenlehre auf die „ukrainischen Arier“ adaptierte, mit nazis kollaborierte, Völkermord anordnete, ethnische Säuberungen und Verbechen.. Azpwer sind auch abgebidlet einfach mit original deutscher Hakenkreuzflagge, die sie auch immer mitführen – und sie etwas weniger vorzeigen, da ihnen nu nu nu gesagt worde ist aus EU.

    Außerdem sind auch Jazenjuk, Poroschenko Tomoschenko und die 90 % des neue angeblich „gewählten“ Parlaments Banderaglorifizierer und daher auch banderanazis. Von Harcore Nazis ganz zu schweigen, wie Ljaschko, Jarosch, Parubij

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