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Brynja Adam-Radmanic und das 9/11-Erdloch

Brynja Adam-Radmanic – bei Twitter unter @Wissenskueche zu finden – ist nach eigener Twitter-Beschreibung „Biologin, Journalistin, Bloggerin – Gedanken zu Wissenschaft und Gesellschaft – Teil vom Team „. Sie beschäftigt sich unter anderem mit 9/11, den Terrorattacken des 11. September 2001 in den USA. Für das Onlineportal „Humanistischer Pressedienst“ unter hdp.de schrieb sie im August 2019 einen Artikel über dieses weltpolitisch überragende Ereignis des 21. Jahrhunderts. 

In diesem HDP-Artikel mit dem Titel „Vier Blickwinkel auf Verschwörungstheorien“ schrieb Brynja Adam-Radmanic:

Unter dem Titel ‚Alle Übel dieser Welt – Verschwörungstheorien in der Postfaktokalypse‘ gab der Blogger und Buchautor (‚Verschwörungstheorien: Ursachen – Gefahren – Strategien‘, Alibri 2018) einen Einblick in die Gedankenwelt von Chemtrail- und Reptiloiden-Gläubigen, Flacherdlern sowie jenen, die überzeugt sind, die New Yorker Ereignisse vom 11. September 2001 seien kein islamistischer Terroranschlag, sondern ein ‚Inside-Job‘ gewesen. Mit Hilfe von Ausschnitten aus Fernsehsendungen, Youtube-Videos und Internetdiskussionen erläuterte Harder die Unterschiede zwischen echtem kritischen Denken und dem, was Verschwörungstheoretiker dafür halten. (…) Dass es nie Verschwörungstheoretiker sind, die so etwas wie den Dieselskandal oder die Wahlbeeinflussung durch russische Internettrolle aufdecken, liegt laut Harder daran, dass ihr Denken von ganz anderer Qualität ist.

Bild: Offizielle Absturzstelle von United Airlines Flug 93 am 11. September 2001 bei Shanksville, Pennsylvania.

Das oben gezeigte Bild zeigt die amtliche Absturzstelle eines der vier am 11. September 2001 entführten Flugzeuge, der Boeing 757-200 von Flug 93 der United Airlines. Man sieht deutlich, dass hier kein Flugzeug abgestürzt sein kann. Es ist physikalisch einfach unmöglich. Ausrechnen kann man das natürlich auch, aber schon alleine der Anblick dieses kleinen Loches zeigt doch wirklich jedem Menschen, dass die Behauptung der US-Regierung, hier sei ein großes Flugzeug abgestürzt – samt 44 Insassen – eine ziemlich groteske Lüge ist. Alleine damit schon bricht natürlich die offizielle Story zu den „9/11-Al-Qaida-Terroranschlägen“ zusammen und man erkennt, ob es einem nun passt oder nicht: „9/11 was an inside job„. Das nennt man Wissenschaft – alles andere sind Propagandalügen für den „War on Terror“.

Die beiden gezeigten Fotos wurden damals von (wohl eher nicht eingeweihten) US-Behörden erstellt und sind daher nach US-Recht für jeden frei verfügbar. Man findet sie beispielsweise auch bei Wikipedia und Wikimedia. Etliche Forschungsarbeiten belegen zudem für die anderen Tatorte, dass es dort ebenso nicht mit rechten Dingen zuging und die drei Hochhaus-Türme in New York – in die zwei Flugzeuge flogen – beispielsweise gesprengt wurden. Aber letztlich reicht schon die Enttarnung eines einzigen (angeblichen) Anschlagsortes wie dem hier gezeigten in Shanksville, um die 9/11-Behauptungen unserer westlichen Propaganda zu widerlegen.

Bild: Offizielle Absturzstelle der Boeing 757-200 von Flug 93 bei 9/11 sowie eine Boeing 757-200 am Boden.

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