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Konrad Schuller (FAZ) nutzt Panama Papers für Invasionslüge Ukraine-Russland

Dreist, frech, kriegshetzend: Konrad Schuller, „Journalist“ der FAZ, kann das Lügen einfach nicht lassen: Der überzeugte Nazileugner der Frankfurter Allgemeinen Zeitung nutzt die mediale Aufregung um die sogenannten Panama Papers, um quasi beiläufig eine angebliche russische Invasion im August 2014 in der Ukraine zu lügen. Das ist besonders frech, weil sogar die der Kiewer Putschregierung herzlich zugeneigte deutsche Bundesregierung in Form von Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier wenige Wochen später im September 2014 vor der UN-Vollversammlung öffentlich zugab, dass es keinen russischen Einmarsch in der Ukraine und keinen Krieg Russland-Ukraine gegeben hat. Ganz davon abgesehen natürlich, dass es damals in den Medien keinen einzigen Bildbeleg für einen solchen Einmarsch gab. Ganz abgesehen davon, dass es bis heute keinen russischen Einmarsch in der Ukraine und keinen Krieg zwischen den beiden Ländern gegeben hat und dies auch keine seriöse internationale Stelle behauptet. Und es auch keinen Bildbeleg für eine angebliche Invasion gibt.

Propagandalügnern und Kriegshetzern wie Konrad Schuller ist das egal. Was bedeuten schon die Realität, was bedeuten wissenschaftliche Erkenntnisse, was bedeuten journalistische Ethik oder menschliche Integrität, wenn man sich doch wieder einmal eine Gelegenheit zurechtbiegen kann, um gegen den Russen zu hetzen? Einfach mal so beiläufig die Lüge erneuert, vielleicht merkt es ja keiner? Stete Lüge höhlt die Birne?

Und so lügt der „Journalist“ Konrad Schuller, Zitat:

„Das Empörende an der Sache sei, dass der Präsident und Oberbefehlshaber der Streitkräfte ausgerechnet im August 2014, auf dem Höhepunkt der russischen Militärintervention, eine Firma in einem Steuerparadies gegründet habe, die offenbar auch dazu gedient habe, den rechtlichen Sitz seines wichtigsten Unternehmens, des Süßwarenkonzerns ‚Roshen‘, außer Landes zu bringen. […] In einer Situation, in der an der Front ‚die Kriegsfreiwilligen sterben‘ und jede Kopeke fehle, sei das ‚hoch problematisch‘ – zumal der Präsident sich dabei auch noch derselben Kanzlei bedient habe, deren Dienste, wenn man den ‚Panama Papers‘ glauben möchte, offenbar auch die Oligarchen in der Führung des ‚Aggressorstaats‘ Russland dankend in Anspruch nähmen.“

Dass FAZ-Redakteur Konrad Schuller natürlich wieder Mal Nazitrupps als „Kriegsfreiwillige“ glorifiziert, ist „natürlich“ auch klar … Und: Nazis leugnen und einen Krieg zwischen Russland und Ukraine lügen gehört bei der „Kalter-Krieg-Gazette“ FAZ seit dem Tode Frank Schirrmachers ganz allgemein zum guten Ton. Nur ein Beispiel von vielen: FAZ bezeichnet Nazis als Freiwillige und spricht von Krieg Russland-Ukraine.

Dieses widerliche, beiläufige Lügen. Einfach mal eine Panama-Papers-Story nutzen, um die Leser – vor denen man offenbar keinerlei Respekt hat – dreist zu manipulieren, um nachträglich die Geschichte zu fälschen. Es zeigt, wie tief der Hass und die Propaganda in diesen angeblichen Journalisten steckt und wie kaputt der ganze (politische) Medienbetrieb ist.

 

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6 Kommentare

  1. Nicht nur Steinmeier hat zugegeben, dass es keine russischen Truppen im Donbass gab, selbst der ukrainische Generalstabschef Viktor Muzhenko bestätigte dies.:

    http://derstandard.at/2000011053919/Ukraines-Armeechef-widerspricht-seiner-Regierung

    Hier das Video dazu:
    https://www.youtube.com/watch?v=sSCengCbFBQ

    Anstatt seine dreckigen Lügen zu verbreiten, könnte Schuller ja stattdessen mal über die Söldner von Academi (vormals Blackwater) in der Ukraine berichten. Soweit ich weiß, ist „Outta my face, please“ nämlich keinesfalls Russisch.

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