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Die Myanmar-Rohingya-Katastrophe

Arm dran sind die Rohingya wirklich. Ausgenutzt als Regime-Change-Waffe und Chaosstifter, Stoßrichtung China. Und wer braucht schon die Ölpipeline Richtung China mit dem Hafen im Rohingya-Gebiet in Myanmar? Die EU, Saudi-Arabien und die USA sicherlich nicht, denn dort fließt vor allem das gute iranische Öl. Diejenigen, die jetzt Krokodilstränen verdrücken, wegen angeblicher oder tatsächlicher Gräueltaten – den Berichten unserer Propagandamedien würde ich nicht trauen – in Myanmar gegen die Rohingya, haben diese provoziert durch Angriffe ihrer terroristischen Kämpfer. 

Was erwartet man, wenn man ein Land, noch dazu eines, das im Wesentlichen von Militärs regiert wird, mit einer radikalislamistischen Untergrundarmee angreift? Sicher gibt es Grausamkeiten, sicher werden auch wieder welche dazu erfunden – für den „guten Zweck“, versteht sich. Die Leidtragenden sind nicht die westlichen Politiker und Journalisten, sondern die Rohingya-Zivilisten, die ohne mit der Wimper zu zucken auf diesem Schlachtfeld geopolitischer Interessen verheizt werden. Amnesty International und Ärzte ohne Grenzen weinen natürlich auch wieder für die US-Interessen mit.

Hier einige schnelle Notizen zu dem Fall:

Der politische Islam gegen China – Das Pentagon bereitet einen neuen Krieg in Südostasien vor. „Die „Bewegung für den Glauben“ oder die „Heilsarmee von Rohingya Araka“ ist perfekt ausgestattet und wird von den Briten in Saudi Arabien und in Bangladesch trainiert. Vor den aktuellen Ereignissen hatte sie mindestens 5000 Soldaten. Im Jahr 2013, als das Pentagon und die CIA Dschihadisten-Horden in Syrien einsetzten und dort für einen Stellungskrieg sorgten, hat Saudi Arabien eine weitere Terrororganisation in Mekka geschaffen, die „Bewegung des Glaubens“ (Harakah al-Yaqin). Diese Gruppe, die vorgibt, die Rohingyas zu vereinen, wird in Wirklichkeit durch den Pakistaner Ata Ullah, der die Sowjets in Afghanistan bekämpfte, kommandiert“

Bundesregierung arbeitet an Sturz der iranischen Regierung. „Am Wochenende um den 1. Juli 2018 fand in der französischen Hauptstadt Paris eine Großveranstaltung zum Sturz der iranischen Regierung statt. An der mit den Twitter-Hashtags #FreeIran2018 und #IranRegimeChange beworbenen Veranstaltung nahmen auch der Bundestagsabgeordnete Martin Patzelt (CDU) sowie Eduard Lintner (CSU) als Vertreter Deutschlands teil. Sie sicherten der versammelten „iranischen Opposition“ (der Oppositionsgruppe/Terrorgruppe MEK) die Unterstützung der deutschen Regierung bei ihrem Kampf zu.“

Eben dieser Martin Patzelt, der die iranische Psychosekte MEK, die vor wenigen Jahren noch von EU und USA als Terrorgruppe geführt wurde, beim Sturz der iranischen Regierung unterstützen will, hat auch „ein Herz für die Rohingya“: Martin Patzelt: Gewaltexzesse gegen Rohingya [Bundestag 20.04.2018]

Buddhisten töten Muslime in Myanmar. Ein Volk wird ausgelöscht. (Propagandaartikel). „Im südostasiatischen Myanmar findet derzeit praktisch unter Ausschluss der Öffentlichkeit ein blutiger Konflikt statt. Rebellen der muslimischen Rohingya-Minderheit hatten am Freitag Polizei- und Armeeposten im Norden der Provinz Rakhine angegriffen. Mehr als hundert Menschen sollen dabei getötet worden sein.“

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