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Zum Medienskandal um das Magazin Stern

Zum Skandal um das missbrauchte siebenjährige syrische Mädchen Bana Alabed, dem vielsagenden Schweigen der Tätermedien und dem Vorgehen des Wochenmagazins Stern bei dieser Brutkastenlüge2.0 vor den Gerichten – dem Hamburger Landgericht und Oberlandesgericht bisher – gegen die Aufdeckung dieses bizarren Medienskandals für eine breite Öffentlichkeit hat ein Leser einen interessanten Kommentar geschrieben, den ich an dieser Stelle als eigenen Artikel veröffentlichen möchte:

DAS GEGENTEIL

„Auch sämtliche anderen selbsternannten Qualitäts- und Leitmedien berichten nicht und scheuen darüber hinaus ganz allgemein das Thema „Bana Alabed“.“

Wenn man bei denen genau vom Gegenteil ausgeht, liefern die doch wieder gute Informationen. Dieses laute Schweigen kann man demzufolge durchaus als „Schuldeingeständnis“ bewerten. Offensichtlich hat Blauer Bote hier genau ins Schwarze getroffen. Was die Einigkeit bei dieser Informationssperre betrifft: Das wirft jetzt wirklich ernsthafte kartellrechtliche Bedenken auf.

„Das Magazin Stern aus Hamburg will diese Geschichte sogar jetzt noch mit Gewalt vor Gericht durchsetzen ..“

Ja weil die nicht nur Kriegspropaganda Vorschub leisten sondern auch noch feige sind, versuchen sie ihre finanzielle Überlegenheit einzusetzen, um an vermeintlich finanziell Schwachen ein Exempel zu statuieren. Die testen, wie weit sie gehen können. Und wenn sie damit durchkommen, werden sie bei anderen weitermachen. Auch hier ist es wieder zielführend, genau das Gegenteil dessen zu tun, was mit dieser Gewaltmethode offensichtlich erreicht werden soll. Deswegen unterstütze ich den Spendenaufruf. Einigkeit macht nicht nur stark sondern ist auch stärker. Einer für alle, alle für einen.

Aber das muß man auch umgekehrt sehen: Wer jetzt die Unterstützung versagt, braucht sich nicht zu beschweren, wenn er selbst dann der nächste ist, den die sich vornehmen. Schließlich bekommen wir immer genau das, was wir verdienen.

Auch den Umstand, daß Kriegspropagandalügen jetzt sogar durch das staatliche Gewaltmonopol gegen „kleine“ Blogger geschützt werden müssen, kann man genau umgekehrt bewerten: Damit werden wir über ihre Schwäche informiert. Das Meinungsmonopol wurde aufgebrochen und reicht alleine nicht mehr aus, vermeintlich „kleine“ Blogger mit Lautstärke zu überschreien. Die sind angezählt. Genau deswegen jetzt an dem Punkt weitermachen …

Spendenkonto für Gerichtsverfahren gegen den Stern:

Jens Bernert
Postbank
IBAN: DE36100100100441152121
BIC: PBNKDEFF
BLZ: 10010010
Kontonummer: 441152121

Einfach auf dieses extra eingerichtete Konto überweisen. Ein besonderer Verwendungszweck/Betreff muss nicht angegeben werden, könnte aber beispielsweise „Stern“ sein.

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