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Ukrainische Opposition spricht von 4000 politischen Gefangenen

In dem Sputniknews-Artikel „Asarow ersucht EU um Ermittlung von Oppositionellen-Festnahmen in Ukraine“ wird über ein Gesuch des früheren ukrainischen Premierministers und jetzigen Vorsitzenden des oppositionellen Komitees zur Rettung der Ukraine, Nikolaj Asaraow, an die Europäische Union berichtet. Er bittet die EU um Hilfe in Form einer Untersuchung von Menschenrechtsverletzungen gegen Oppositionelle durch die jetzige Kiewer Regierung.

Zitat: „[…] wende ich mich an Sie im Namen des ukrainischen Rettungskomitees, eine Kommission des Europarates für die Ermittlung von Fakten der Verfolgung von Oppositionspolitikern, illegitimen Festnahmen und Foltern der politischen Häftlinge in der Ukraine zu bilden. Heute befinden sich im SBU ca. 4.000 politische Häftlinge“, heißt es in dem Appell. In der Ukraine ist es laut dem Dokument bereits ‚zur Regel geworden, einen jeden Oppositionellen des Separatismus und Hochverrats zu bezichtigen, in Gewahrsam zu nehmen und ihm durch Foltern ein Bekenntnis abzuzwingen‘.“

Passend dazu auch drei ältere Berichte bei Blauer Bote Magazin: „Tote Oppositionelle in der Ukraine„, „Menschenjagd durch bewaffnete Rechtsextreme“ und „Verbot aller Oppositionsparteien in ukrainischer Region – Oppositionelle werden in Mülltonnen geworfen„.

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