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Schwere Vorwürfe gegen Roland Strumpf (ZDF)

Manipulation im Ukraine-Krieg: Das Medienwatchblog „Propagandaschau“ erhebt schwere Vorwürfe gegen den zur Zeit in der Ukraine im Gebiet Donezk beziehungsweise Debalzewo tätigen ZDF-Reporter Roland Stumpf: In einer dreiteiligen Artikelserie zeigt die Propagandaschau auf, dass Strumpf versucht, mit Sprachtricks und ohne Belege einen Einsatz russischer Truppen vor Ort zu suggerieren sowie die Angriffe der ukrainischen Armee beziehungsweise der ukrainischen Nazieinheiten zu vertuschen und den Anschein zu erwecken, es handele sich dabei um Angriffe der Ostukrainer/“prorussischen Separatisten“ gegen die Zivilbevölkerung.

Hier die Artikel vom 12., 13. und 14. Februar bei der Propagandaschau zu der Affäre: „ZDF-heute: Roland Strumpf findet keine russischen Truppen im Donbass und behauptet mal frech das Gegenteil„, „ZDF – heute: Propaganda durch unbewiesene Behauptungen einerseits und dem Verschweigen von Tatsachen andererseits“ und „ZDF – heute: Fortgesetzte Propaganda und Desinformation durch Roland Strumpf„.

Hinsichtlich der Aufdeckung von Propaganda und Manipulationen im Ukraine-Konflikt läßt das ZDF in diesen Tagen einige Federn: Gerade vor einigen Tagen hatte es bei dem öffentlich-rechtlichen Sender einen Propagandaskandal um einen Bericht von Katrin Eigendorf mit zurechtgefälschtem Bildmaterial gegeben und gestern wurde hier bei Blauer Bote über gefälschte Panzerbilder des ZDF im Zusammenhang mit einer angeblichen russischen Invasion in der Ukraine mit 50 Panzern berichtet.

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