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Psychologenkongress zu Kriegspropaganda

Der Kongress der Neuen Gesellschaft für Psychologie, im März in Berlin: „Krieg um die Köpfe„. Psychologen zu Propaganda zu Kriegen (natürlich auch zu Ukraine-Propaganda). „Auf dem Kongress mit dem Titel ‚Krieg um die Köpfe: Der Diskurs der Verantwortungsübernahme‘, der vom 5. bis 8. März in Berlin stattfindet, wollen Psychologinnen und Psychologen die Einstimmung der Bevölkerung auf die scheinbare Notwendigkeit und Unausweichlichkeit der Beteiligung an Kriegen analysieren und kritisieren.“, schreibt Telepolis heute. Der Telepolis-Artikel enthält ein Interview mit dem Wissenschaftler Klaus-Jürgen Bruder zu dem Thema.

In dem Interview sagt Bruder etwas sehr Interessantes. Zitat: „Die Bedeutung der Herrschaft über Informationen – insbesondere in Vorbereitung und Einstimmung auf kriegerische Aktionen – erklärte Adolf Hitler am 10. November 1938, als die Synagogen noch brannten, einmal vor der deutschen Presse wie folgt: ‚Dazu war es aber notwendig, nicht etwa nun die Gewalt als solche zu propagieren, sondern es war notwendig, dem deutschen Volk bestimmte außenpolitische Vorgänge so zu beleuchten, dass im Gehirn der breiten Masse des Volkes ganz automatisch allmählich die Überzeugung ausgelöst wurde: Wenn man das eben nicht im Guten abstellen kann, dann muss es mit Gewalt abgestellt werden; so kann es aber auf keinen Fall weitergehen.‘. Dem ist wenig hinzuzufügen.“. Allerdings! Ukraine, ich hör Dich trappsen …