Gesellschaft Internet Medien Politik Unterhaltung

Blanker Hass auf die Bürger: Medienpreisverleihung an ARD-Propagandafrau

Heute setzt die deutsche Presse im Rahmen einer feierlichen Veranstaltung in Berlin ein Fanal blanken Hasses gegen kritsche Leser und Zuschauer. Gegen jeden, der auch nur ohne sich etwas dabei zu denken „eine Frage zuviel“ zum Ukraine-Konflikt stellte. Wie bereits seit Wochen bekannt, zeichnete eine 80-köpfige Jury von Vertretern verschiedener Kriegspropagandadienstleister Qualitätsmedien und deren Anhängseln die als Kriegstreiberin und Propagandajournalistin stark in der Kritik stehende ARD-Frau Golineh Atai (WDR. Tagesschau, Tagesthemen, Weltspiegel etc.) als Journalistin des Jahres (2014) aus.

Besonders frech dabei: Der Medienpreis wurde unverhohlen in bösartiger Absicht vergeben, um dem Bürger mit Gewalt die Grenzen aufzuzeigen und die Menschen unter die Deutungshoheit der hauptberuflichen Propagandaschreiber unterzuordnen. Allein schon ein Zitat aus der Laudation für Frau Atai macht das krankhaft-diabolische dieser Presseperversion klar: „Golineh Atai hat es geschafft, in der seit über einem Jahr andauernden Debatte über die Ukraine-Krise eine herausragende Berichterstattung zu bieten. Der Russland-Korrespondentin der ARD gelingt es, keine vorgefertigte Meinung zu reproduzieren. Sie bleibt immer genau, erklärt sich, wenn sie etwas nicht beantworten kann, zeigt außergewöhnliches Einfühlungsvermögen im Umgang mit ihren Interviewpartnern. Sie ist fair und präzise, stellt sich der Kritik, ist souverän im Umgang mit Hassbloggern und Meinungsagenten.“.

Ein unglaublich freche Verdrehung der Tatsachen, verknüpft mit einer widerwärtigen Beleidigung der Zuschauer und Leser. Ausgerechnet Golineh Atai für ausgerechnet ihre Ukraine-Konflikt-Berichterstattung auszuzeichnen, ist eine bewußt geplante Aggression. Ein schwerer psychischer Gewaltakt, der jeden Menschen demütigen, hoffnungslos machen und brechen soll, der Propaganda nicht hinnehmen will oder Fragen hat oder um Aufklärung bittet.

Schämt Euch, Ihr angeblichen Qualitätsjournalisten! Diese Art von Presse braucht kein Mensch.

PS: Ein großer Psychologenkongress wird sich übrigens im März in Berlin mit dem Thema Kriegspropaganda befassen.

4 Kommentare

  1. Vielleicht hätte man dieser Berichtsverdreherin einen Vaterländischen Verdienstorden verleihen sollen.

    Sorry, den gab es, wenn ich mich nicht irre, nur in der DDR.

  2. was treibt die korrespondenten das zu tun? die geldgierige kriegstreiber ohne hirn und gewissen würden für geld ihre eigene mutter umbringen. die haben ihre seelen dem teufel verkauft.

  3. Unfassbar, immer wenn man denkt, schäbiger und unglaubwürdiger gehts nicht mehr, setzen sie noch einen drunter! Im neuen COMPACT wird diese Propaganda-Liesel schon ganz richtig beschrieben: „Sie fiel durch besonders parteiische Berichterstattung zur Ukraine-Krise auf“. und „Für ihre Propaganda-Shows wurde sie….“ Aber das System der Lügenpresse braucht vermutlich solche gewissen- und empathielose Heuchler und Faktenverdreher, um den noch nicht Aufgewachten weiterhin die Kriegstreiberei einzubläuen…

Kommentare sind geschlossen.