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ARD-Frau Pinar Atalay greift Gewerkschaft scharf an

Die journalistische Neutralität der Öffentlich-Rechtlichen? „Tagesthemen: Weitere Hetze und Stimmungsmache gegen die GdL“, titelt die Propagandaschau heute zu einem Interview der ARD-Frau Pinar Atalay mit dem Gewerkschaftsvorsitzenden Weselsky in den Tagesthemen. Die ARD reiht sich ein in den Reigen der neoliberalen Anti-Gewerkschaften-Pressure-Group (die augenscheinlich nahezu alle Medien voll im Griff hat).

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Ein Kommentar

  1. Was will man von dieser Frau auch anderes erwarten. Wenn man versucht zu recherchieren, welche berufliche Qualifikation diese Pinar Atalay besitzt, stößt man auf gähnende Leere.

    Scheinbar hat diese Frau nicht einmal eine abgeschlossene Berufsausbildung, außer der Angabe, dass diese einmal Geschäftsführerin (nach dem Abitur) einer Boutique war. Na ja, Geschäftsführererin. Was will man also erwarten?

    Frau Pinar Atalay braucht sich zumindest um Ihren Salär keine Gedanken machen. Solche Typen wie Atalay brauchen keine sich bevormundenden Gewerkschaften! Für Leute wie Atalay sorgt ein, in sich durch und durch, korruptes System mittels Zwangsgeldern.

    Eine Quoten – Türkin eben.

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