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Türkei fälscht Sarin-Proben – OPCW benutzt

Wie bereits vor Tagen prognostiziert, hat die türkische Erdogan-Regierung Proben von tatsächlichen oder angeblichen Opfern des vorgetäuschten Chan-Scheichun-Giftgasereignisses fälschen lassen, um einen Sarin-Chemiewaffenangriff zu belegen und die Fake-Story des Westens hinsichtlich eines Angriffs der syrischen Regierung zu untermauern. Dabei hat der Westen wieder einmal einer internationalen Organisation (dieses Mal der OPCW, Organisation für das Verbot von Chemiewaffen) gefälschte Beweismittel im Syrienkrieg untergeschoben. Die westlichen Massenmedien berichten in diesen Stunden von den angeblichen Beweisen. Tatsächlich ermittelten unabhängige Experten, darunter führende westliche Wissenschaftler, jedoch längst, dass die syrische Regierung nicht für den (angeblichen) Giftgasangriff verantwortlich war.

Ebenfalls wurden heute deutschsprachige Übersetzungen von zwei Analysen des Wissenschaftlers Theodore Postol (MIT-Professor für Naturwissenschaften, Technik und Nationale Sicherheit – Physiker und Chemiewaffenexperte) aus den USA veröffentlicht, die beide noch einmal deutlich belegen, dass der angebliche Sarin-Giftgasangriff durch die syrische Regierung in Chan Scheichun eine Fälschung des Westens und seiner Kämpfer in Syrien war (und lediglich der Propaganda gegen Syrien dient). Etliche Wissenschaftler und andere Experten kommen zu dem gleichen Schluss. Mehr dazu hier …

„Die Analyseergebnisse seien ‚unbestreitbar‘, sagte OPCW-Chef Ahmet Üzümcü. Proben von zehn Opfern des Angriffs, die in vier Labors untersucht worden seien, zeigten ‚die Einwirkung von Sarin oder Sarin-ähnlichen Substanzen‘. Untersucht worden seien Proben von drei Todesopfern des Angriffs sowie von sieben Menschen, die in Krankenhäusern behandelt wurden.“, schreibt beispielsweise WELT. Das ist natürlich im Gesamtkontext eine glatte Lüge. Die einzige winzige Möglichkeit, dass Opfer tatsächlich zunächst lebend mit Sarin in Berührung kamen, ist, dass der Westen, inklusive Türkei, und seine Kämpfer selbst Menschen mit Sarin umgebracht haben, um sie als Opfer dieser False-Flag-Attacke zu präsentieren. Sehr viel wahrscheinlicher ist einfach eine Fälschung der Proben, sei es durch die Manipulation kleiner Gewebeproben oder ganzer Leichen. Das kriegt die Giftgas-False-Flag-erfahrene Türkei locker hin.

In unserer Untersuchung vom 9. April 2017 schrieben wir bereits: „In einem Artikel von n-tv heißt es zur „getürkten“ Untersuchung des angeblichen Giftstoffs: „Eine Untersuchung der Opfer des mutmaßlichen Chemiewaffen-Einsatzes in Nordsyrien hat laut türkischen Angaben Hinweise auf das Nervengas Sarin ergeben. Die ersten Analysen ließen darauf schließen, dass die Opfer des Luftangriffs in Chan Scheichun am Dienstag dem chemischen Kampfstoff Sarin ausgesetzt gewesen seien, erklärte das türkische Gesundheitsministerium.“. Die Türkei verfügt über Sarin und hat natürlich jederzeit die Möglichkeit, „Sarinopfer“ für mögliche neutrale Ermittler „herzustellen“. Sind keine neutralen Ermittler anwesend, reicht auch die einfache Lüge.“. Postol hat übrigens in seinen Analysen ganz klar dargelegt, dass es mit absoluter Sicherheit keinen Giftgas-Luftangriff gegeben hat.

(Nicht nur) Professor Postol ist der Meinung, dass es sich bei den Angaben des Westens samt der Türkei um eine Fälschung handelt: „Der Nervengasangriff, der nicht stattfand – Khan Sheikhoun, Syrien Eine Analyse von Theodore A. Postol in deutscher Übersetzung„, „Hier kommt die deutsche Übersetzung der Einschätzung des MIT-Professors Postol zum Geheimdienst-Report betreffend den Giftgasangriff vom 4. April in Syrien„. Dass die syrische Regierung nicht für den Angriff verantwortlich war, kann trotz aller Propagandatricks als wissenschaftlich gesichert gelten. Ebenso, dass die „lokalen Aktivisten“ des Westens – als Al Qaida und co – hinter dem angeblichen – gefälschten – Angriff stecken.

Es ist natürlich nur „reiner Zufall“, dass Großbritannien zwei künftige OPCW-Missionen leiten wird, die vor Ort „ermitteln“ sollen … Großbritannien hat übrigens auch die White Helmets 2013 für die in Syrien wirkende Al Qaida und natürlich die westliche Propaganda installiert – via Türkei.

4 Kommentare

    1. warum sollen Rebelle gegen Assad Ihre eigenen oder die Kinder der Alaviten mit Giftgas angreifen?

      1. Die „Rebellen“ sind Al Qaida und co. Und sie mißbrauchen nicht ihre eigenen Kinder, sondern die fremder Leute.

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