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White Helmets ermordeten Kind um Obama mit gefälschtem Propagandamaterial zu versorgen

Nun ist es ja nicht so, dass die Schandtaten der mit der Al Qaida verbundenen und 2013 von einem westlichen Militärdienstleister – früher sagte man wohl wohl Söldnerchef – gegründeten Weißhelme (White Helmets) in Syrien, nicht bekannt wären. Unzählige Belege liegen dafür vor. Diese interessieren die westlichen Politiker und Medien aber nicht im Geringsten. Nein, sie feiern diese psychopathischen Schwerverbrecher auch noch, finanzieren sie mit über 100 Millionen Euro und verleihen ihnen Preise. Jetzt enthüllte eine schwedische Ärztevereinigung, dass Barack Obama 2015 Kinder durch die White Helmets ermorden ließ, um mit dem dabei gewonnen Propagandamaterial zu einer (gefälschten) Giftgasattacke vor dem UN-Sicherheitsrat Maßnahmen gegen das zu Unrecht beschuldigte Syrien zu fordern. Was muss die Menschheit noch alles erdulden durch die durchgeknallten Faschisten der „Westlichen Wertegemeinschaft“?

Der Grünen-Abgeordnete Omid Nouripour, der auch im Vorstand der berühmt-berüchtigten faschistoid-kriegsgeilen NATO-Troll-Vereinigung Atlantikbrücke sitzt, sowie seine Bundestagsabgeordnetenkollegin Franziska Brantner (ebenfalls Bündnis 90/Die Grünen und außerdem in der ebenfalls berühmt-berüchtigten faschistoid-kriegsgeilen Heinrich-Böll-Stiftung der Grünen aktiv, die nicht nur Gefallen an der Al Qaida, sondern auch an ukrainischen Nazis findet) forderten in einem offenen Brief zusammen mit anderen westlichen gehirngewaschenen und/oder skrupellosen Abgeordneten nationaler Parlamente, darunter viele Kanadier, im September 2016, dass man den Weißhelmen der Al-Kaida-Terror-Koalition in Syrien (Aleppo etc.) im norwegischen Oslo doch bitteschön den Friedensnobelpreis verleihe!

Die Oslo Times zu der Nobelpreisforderung von unter anderem Nouripour und Brantner für die „syrischen“ White Helmets (Vorsicht, viel Propaganda im Artikel der Oslo Times): “Over 80 Parliamentarians worldwide show support to ‘White Helmets’ Nobel Peace Prize nomination in memory of Jo Cox“. Irgendwie haben sie das Ganze noch mit Joe Cox verknüpft, die tot ist und nicht mehr mehr sagen kann, was sie von dem Versuch hält, sie nach ihrer Ermordung so zu ehren, dass man durch die zwangsweise Verknüpfung mit ihrem Namen die Nobelpreischancen der mit dem Westen verbündeten perversen Al-Qaida-Truppe erhöht. Den Friedensnobelpreis haben die White Helmets dann doch nicht bekommen, dafür aber zuvor den „Alternativen Nobelpreis“. Vor Kurzem hat ein von Netflix hergestellter „Dokumentarfilm“ über sie in Aleppo – bei dem die Filmemacher nicht einmal in Aleppo waren, sondern ihr Material von der dort herrschenden Al Qaida, insbesondere von den White Helmets bekamen – dann auch noch von Hollywood einen Oscar verliehen bekommen.

Angela Merkels (CDU) Bundesregierung samt Frank-Walter Steinmeiers (SPD) Außenministerium als Terrorhelfer? Ja, natürlich! Was haben sie denn erwartet? Nach all den Jahren und vorherigen Schandtaten? Am 24. September 2016 hat die deutsche Regierung bei Twitter eingeräumt oder besser gesagt stolz verkündet, die White Helmets, diese Propagandatruppe der Al-Kaida-Koalition in Syrien, mit sieben Millionen Euro zu unterstützen (Das ist aber nur ein Bruchtteil der über 100 Millionen Euro insgesamt von anderen westlichen Staaten und Golfstaaten). Irgendwer muss die Gehälter der jihadistischen Söldner-Hilfstruppen des Westens ja zahlen! Und die Waffen erst! Und die Kameras natürlich. Damit drohen den Mitgliedern der Bundesregierung eigentlich mehrjährige Haftstrafen wegen der Unterstützung und Finanzierung einer Terrorgruppe. Was natürlich – auch dank der massiven Unterstützung der Regierung durch die deutschen „Qualitätsmedien“ oder besser gesagt eigentlich so ziemlich alle Medien – wohl nie von einem Gericht verkündet werden wird.

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Darüber hinaus setzte sich die Bundesregierung damals im September 2016 für eine Flugverbotszone zugunsten von Al Kaida in Syrien ein. Was eine Flugverbotszone bedeutet, beschreibt die WSWS in dem Artikel “Steinmeier fordert Flugverbotszone über Syrien“: “In Wirklichkeit wäre eine Flugverbotszone, die von den USA, Deutschland oder anderen Nato-Mächten durchgesetzt würde, keine Friedensinitiative, sondern der Beginn einer massiven Eskalation des vom Westen seit nunmehr fünf Jahren angeheizten Regimewechsel-Kriegs in Syrien. Im März 2011 war die Errichtung einer ebenfalls mit „humanitären“ Argumenten begründeten Flugverbotszone in Libyen der Auftakt für einen massiven Bombenkrieg der Nato gegen das ölreiche Land. Wenige Monate später erreichte er mit dem Mord am libyschen Staatschef Gaddafi durch vom Westen unterstützte islamistische Rebellen einen brutalen Höhepunkt.“. Flugverbotszone bedeutet Militärschlag gegen Syrien und Russland und vielleicht in der Folge dritter Weltkrieg.

Eine solche Flugverbotszone war auch das Ziel der White-Helmets-Al-Qaida-„Rebellen“ im März 2015, als sie die beiden Videos mit vorgetäuschten, in Wirklichkeit medizinisch völlig falschen und teilweise bizarren Lebensrettungsversuchen nach einem angeblichen Giftgasangriff durch die syrischen Regierung im Ort Sarmin herstellten und veröffentlichten. Die US-Regierung unter Barack Obama nahm – wie immer – das Propagandamaterial ihrer Al-Qaida-Söldner-Dienstleister, um damit gegen Syrien im UN-Sicherheitsrat (hinter verschlossenen Türen) Stimmung zu machen und auf eine „Flugverbotszone“ in Syrien, auf dessen Seite das verbündete Russland erst am 29. September 2015 in den Syrienkrieg eingriff, hinzuarbeiten.

Die arabischen Stimmen der Videos hatte man nicht übersetzt und das Video auch nicht untertitelt. Sonst hätte man die Regieanweisungen im Video mitbekommen. Wie die schwedische Ärztevereinigung, die die Videos übersetzen ließ, die außerdem zeigen, wie ein kleiner, zuvor sich noch bewegender und wahrscheinlich mit Drogen betäubter Junge, mittels Stichen in Herz und Brust durch eine lange Spritzennadel bei einer vorgetäuschten Adrenalininjektion, bei der sichtbar nichts injiziert wurde, getötet wurde. Zwei weitere Kinder in den Videos wurde möglicherweise ebenfalls getötet. Die Botschafterin der USA bei der UN führte eine theatralische Tränen-Show auf wegen des „Giftgasangriffs“, obwohl sie genau wußte, dass ihre Verbündeten diese Falschvideos fabriziert und Kinder getötet hatten, um sie mit Propagandamaterial für Weltsicherheitsrat und Weltöffentlichtkeit zu versorgen.

2 Kommentare

  1. Die USA ist auf Gewalt aufgebaut worden, nach dem Motto: „Nur ein toter Indianer ist ein guter Indianer!“ Weil das so erfogreich war, wiederholen die USA das seit ihrer Gründung weltweit ununterbrochen. Das will aber keiner gemerkt haben. Darum geht das Morden, zerstören, berauben ununterbrochen weiter. Das Schlimme daran, unsere Politdarsteller pflegen die transatlantische Freudschaft mit den Feinden der ganzen Welt. Haben wir es nur mit Irren zu tun ?

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