Gesellschaft Medien Politik Wirtschaft Wissenschaft

Flüchtlingskrise: Angela Merkel will mit Naziparolen punkten und verweigert erneut Verhaftung von Nazischlägern

Von der aktuellen Flüchtlingskrise wollen CDU und Bundesregierung offenbar auch mit Hilfe von Parolen profitieren, wie man sie eigentlich von der NPD und anderen Rechtsextremen kennt. Zusätzlich werden neue, bereits jetzt heftig kritisierte gesetzliche Regelungen zur „Bekämpfung von Asylanten“ vorbereitet. Gleichzeitig weigern sich Angela Merkel und ihre sächsischen Parteigenossen offenbar erneut (jetzt in Bischoffswerda), auch nur einen einzigen Nazischläger, der Flüchtlinge attackiert, verhaften zu lassen. Auch bei den Ausschreitungen in Heidenau wurde kein einziger rechtsextremer Angreifer verhaftet.

Der Ursachen der Flüchtlingskrise werden weiterhin ausgeblendet. Kein Wunder, denn würde man diese genauer beleuchten, dann würde Angela Merkel ganz schlecht dastehen. Die Flüchtlingsströme aus Syrien und anderen Gebieten des „arabischen Frühlings“ und des „Kampfes gegen den Terror“ hat der Westen nach Meinung von Experten entscheidend zu verantworten. Ebenso die Bedingungen in weiteren Ländern, die zu weiteren Fluchtbewegungen führen. Die Flüchtlingskrise selbst gilt unter Wissenschaftlern auch als durch Inkompetenz und „böse Absicht“ durch die Bundesregierung und co hausgemacht.

Und was heißt überhaupt „Flüchtlingskrise“? Wenn wir (angeblich) nicht mit ein paar hundertausend Leuten fertig werden (Jordanien kann das locker, die Türkei kann das auch locker), was ist dann, wenn wirklich einmal ein Notstand herrscht? Und falls jetzt jemand wegen der (übertrieben hoch gerechneten) Kosten für die Flüchtlings jammert: Apple müsste nur mal gescheit Steuern für die iPhone-Gewinne zahlen, dann wäre das auch geklärt.

Spendenkonto für die Gerichtsverfahren gegen den Stern/Bertelsmann-Konzern