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Doch Lügenpresse? FAZ-Journalist Friedrich Schmidt nutzt Nemzow-Mord für Kriegslüge Ukraine-Russland

Propagandapresse: Der „Journalist“ Friedrich Schmidt nutzt den Mord an dem oppositionellen russischen Politiker Boris Nemzow, um einen angeblichen Krieg zwischen der Ukraine und Russland zu lügen (dass er den Mord der russischen Regierung beziehungsweise Putin andichtet und den von der Kiewer Regierung begonnen Krieg in der Ostukraine gegen die eigene Bevölkerung als russische Aggression darstellt, versteht sich ja mittlerweile bei der FAZ von selbst).

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Die FAZ hatte in der Vergangenheit des Öfteren behauptet, aktuell finde ein Krieg zwischen Russland und der Ukraine statt. Das ist falsch und wird auch von keiner offiziellen Stelle behauptet. Es entspricht aber der „Blattlinie“ der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. Wie kann es sein, dass die FAZ (und andere deutsche Medien) einfach die Realität fälschen und einen Krieg erfinden kann? Wie kann man seine Leser nur so hinters Licht führen? Deutschland unter Kriegspropaganda, es ist unglaublich. Und die Presse ist sogar noch härter drauf als die Bundesregierung. Orwells Fiktion „1984“ hat nur annähernd die heutige Realität vorausgesagt.

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3 Kommentare

  1. Selbstverständlich findet in der Ukraine kein (ordentlicher) Krieg statt, es gab keine offizielle Kriegserklärung. Aber die Unterstützung der Separatisten und die Verletzung des Völkerrechts (Besetzung der Krim) ist eine Aggression und verschlechtert die Chancen der Ukraine, dem Einfluss von Putin/Russland zu entkommen und sich zu einem freien, demokratischen Staat zu entwickeln, um sich der westlichen Wertegemeinschaft (EU, NATO) anschließen zu können.

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