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Ethikratvorsitzende Buyx arbeitet seit 2019 an der Manipulation des menschlichen Erbgutes mit

Im Rubikon-Magazin sind heute zwei Artikel zum Thema „Ethik und Coronakrise“ erschienen:

Krise des Vertrauens

„Die Impfpflicht markiert das Ende einer Märchenstunde, die uns vorgegaukelt hatte, dass der Ethikrat irgendetwas mit ethischem Handeln zu tun hätte.“

Gekaufte Ethik

„Die Wissenschaft hat sich bereits kaufen lassen — als wäre das nicht schlimm genug, dient jetzt sogar die Ethik dem schnöden Mammon.“

Ich möchte in diesem Zusammenhang darauf hinweisen, dass die Vorsitzende des deutschen Ethikrates, Professor Alena Buyx, seit 2019 an der WHO-geführten Kampagne zur genetischen Manipulation des Menschen (auf DNA-Basis, nicht mRNA) beteiligt ist. Die Kampagne wurde im Juli 2021 offiziell von der WHO vorgestellt und soll bei „Pandemien“ zum Einsatz kommen und zwar in allen Ländern gleichzeitig.

Die LMU München vermeldete 2019 dazu: „Weltgesundheitsorganisation (WHO): Prof. Dr. med. Alena Buyx in Komitee der WHO zu Genome Editing aufgenommen“

Die Weltgesundheitsorganisation, über die man vor der Coronakrise in den Medien Sätze wie „Die WHO hängt selbst am Geldtropf der Gates-Foundation“ lesen konnte, schreibt in ihrem Nachrichtenartikel WHO gibt neue Empfehlungen zum Human Genome Editing zur Förderung der öffentlichen Gesundheit heraus (Juli 2021) zur Veränderung beziehungsweise zur Manipulation des menschlichen Erbgutes:

„Zwei neue Berichte, die heute von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) veröffentlicht wurden, enthalten die ersten globalen Empfehlungen zur Etablierung von Human Genome Editing als Instrument für die öffentliche Gesundheit (…) Die Empfehlungen konzentrieren sich auf Verbesserungen auf Systemebene, die zum Aufbau von Kapazitäten in allen Ländern erforderlich sind, um sicherzustellen, dass die Bearbeitung des menschlichen Genoms sicher, effektiv und ethisch einwandfrei verwendet wird.

Das menschliche Erbgut selbst soll verändert werden, direkt auf DNA-Ebene! Dies ist bei Tieren und Pflanzen verboten. Bei Menschen war es das auch, doch der Mensch wurde beispielsweise in Deutschland mit der letzten Änderung des Gentechnikgesetzes rausgestrichen. Viele dachten wohl, die Streichung käme daher, dass so etwas wohl ohnehin nie gemacht würde – wenn man doch sogar Tiere und Pflanzen nicht verändern darf – und daher nicht relevant ist. Im Bereich Landwirtschaft wird gegen genetisch veränderte Pflanzen demonstriert (von mir aus nichts dagegen zu sagen), aber den Menschen direkt genetisch verändern soll okay sein! Und da arbeiten Leute als Ethiker mit, die ihre Professorenstellen genau für solche Zwecke erhalten haben. Das Gefäß hat die Aufschrift „Ethiker“, aber der Inhalt ist ein ganz anderer…

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