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US-Verbündeter Al Kaida lässt spanische Journalisten frei

In Syrien wurden drei spanische Journalisten freigelassen. „Die Journalisten arbeiteten freiberuflich für verschiedene spanische Medien, darunter die Tageszeitungen „ABC“ und „La Razón“, den Fernsehsender Cuatro und den Radiosender Onda Cero. Vor ihrer Entführung waren die drei Reporter zuletzt im Juli 2015 im Osten der umkämpften nordwestsyrischen Stadt Aleppo gesehen worden. Vermutet wurde, dass sie in die Hände des dortigen Al-Qaida-Ablegers Al Nusra gefallen waren. Al Nusra ist gleichermaßen mit dem Regime von Staatschef Assad wie auch dem Islamischen Staat verfeindet.“, schreibt die FAZ.

Zu Al Nusra würde auch passen, dass sich die mit der Al Nusra verbündeten US- und EU-Partner Türkei und Katar für die Journalisten eingesetzt hätten. Der Osten von Aleppo ist in der Hand einer Koalition aus Al Nusra, anderen Kopfabschneiderislamisten und eventuell noch einigen wenigen CIA-Rebellen. Die US-Regierung versucht seit Wochen, mit einer Propagandakampagne (diese Gruppen werden als Rebellen oder angegriffene Bürger bezeichnet, angebliche Angriffe auf Krankenhäuser werden erfunden) die Angriffe der syrischen Regierung und der Russen auf diese Al-Kaida-Koalition – ihre Verbündeten – zu stoppen. Ja, Al Kaida (Al Nusra) ist der mehr oder weniger geheime Verbündete der USA! Die Al Kaida, die von der US-Regierung für die Anschläge des 11.9. 2001 in New York verantwortlich gemacht wird.

Ja, verdammt, da hat die Propagandaabteilung bei der FAZ erneut gepennt. Man kann doch nicht einfach die Wahrheit sagen und die „Rebellen“ im Osten von Aleppo bei ihrem richtigen Namen „Al Kaida“ nennen! Sarkasmus aus.

Und die US-Regierung kümmert sich wohl mittlerweile lieber um andere Terroristen

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