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Ukraine: Kertsch-Zwischenfall und Nazis

„Seitdem war es ein völlig normaler Vorgang, dass auch ukrainische Schiffe sich bei russischen Behörden melden mussten, um ihre Passage durch die Straße von Kertsch anzukündigen und zu Häfen wie Mariupol oder Berdjansk zu gelangen. Obwohl also seit über vier Jahren der Schiffsverkehr von und aus dem Asowschen Meer so geregelt wird – völlig unabhängig davon, ob westliche Länder das Krim-Referendum anerkannt haben oder nicht – und sogar Kiew die Anerkennung durch die Unterwerfung an die realen Gegebenheiten de facto vollzogen hat, haben sich am 25. November 2018 drei ukrainische Kriegsschiffe nicht an diese Praxis gehalten. Sie sind ohne Anmeldung auf die Meerenge von Kertsch zugefahren und haben die Anweisungen der russischen Marine ignoriert.“, schreibt RT zu dem aktuellen Zwischenfall bei Kertsch.

„In diesen Tagen jährt sich der Ausbruch der Proteste  auf dem Maidan in Kiew zum fünften Mal. Für den Deutschlandfunk scheinbar ein Anlass alte Lügen und Manipulationen neu aufleben zu lassen. Die allseits berühmt berüchtigte Gesine Dornblüth, die an der FU Berlin und der Heinrich Böll Stiftung ausgerechnet als Dozentin für „Ethik im Journalismus “ fungierte, versuchte zum wiederholten Mal die rechtsradikalen bis nationalsozialistischen Strömungen in der Ukraine wegzudiskutieren. Gleich mit mehreren Beiträgen im öffentlich-rechtlichen Deutschlandfunk […] Dornblüth verschweigt dieses Geschehen nicht nur, nein sie versucht auch eine andere Wahrheit zu implementieren. Die Wahrheit von den aufrechten ukrainischen Nationalisten, die von den Mächten ausserhalb der Ukraine quasi gezwungen werden Naziembleme an den Ärmeln ihrer Uniformen zu tragen, denen der rechte Arm sich automatisch nach vorn gestreckt in die Höhe reckt, wohl als Geste der Abwehr der ‚russischen Aggression‘.“, vermeldet das Spiegelkabinett in seinem Artikel „Wie der Deutschlandfunk ukrainischen Neonazis die Weste weiß wäscht“.

Da wir gerade bei dem Kertsch-Zwischenfall waren, hier noch einmal der Hinweis auf den Tonkin-Zwischenfall, durch den die USA den Krieg gegen Vietnam begann: „Der vermeintliche Beschuss der US-Marine im Golf von Tonkin 1964 durch Nordvietnamesen war reine Inszenierung. NSA-Offiziere manipulierten und verbreiteten gezielte Falschmeldungen. Die USA suchten einen Vorwand eine strategische Offensive zu beginnen: Südvietnam musste vor dem Kommunismus bewahrt werden.“

Voltaire.net übersetzte eine „Erklärung Russlands zum Asowschen Meer“ ins Deutsche und veröffentlichte die Übersetzung am 21. November (also vier Tage vor dem aktuellen Zwischenfall): „Die Russische Föderation ist ernsthaft über die andauernden Versuche der Ukraine besorgt, die Situation im Asowschen Meer zuzuspitzen. Eine weitere Entfachung der Spannungen zwischen Russland und der Ukraine verhindert die Wiederherstellung der bilateralen Beziehungen, widerspricht den Interessen der regionalen und internationalen Sicherheit. Russland bedauert, dass der Konfrontationskurs Kiews auf die Destabilisierung der russisch-ukrainischen Verbindungen von mehreren Staaten unterstützt wird, darunter die Mitgliedsstaaten der Europäischen Union. […]“

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10 Kommentare

  1. Man liest so Einiges und versucht, sich einen Reim drauf zu machen: Was ist Propaganda was könnte stimmen. Bei dem Thema Zwischenfall mit ukrainischen Marinebooten frag ich mich aber, warum wurden die an der Durchfahrt gehindert? Angeblich war das angemeldet und lt. Vertrag können die auch durch:“Handels- und Kriegsschiffe (…) unter der Flagge Russlands oder der Ukraine (…) besitzen im Asowschen Meer und in der Straße von Kertsch das Recht auf freie Schifffahrt.“ Und warum verstellt ein Tanker die Durchfahrt, wie auf Fotos zu sehen ist?
    Macht mir schon Kopfzerbrechen…

  2. Der US-Rothschild-Vasalle Poroschenko sollte es als Glücksfall betrachten, dass seine Provokation nicht in den Gewässern der USA stattgefunden hat, dann nämlich wären die Schiffe zerstört und vermutlich keiner der Besatzung mehr am Leben.

    Man kann ruhig annehmen, dass diese Provokation im Auftrag der USA oder GB stattgefunden hat, denn diese Staaten sind für ihre ständigen Kriegstreibereien bestens bekannt.

    Skripal und sonstige Verleumdungsaktionen gegen Russland haben nicht funktioniert, da muß dann einen neue Sau durchs Dorf getrieben werden.

    Sattsam bekannt sind ja auch die ständigen Überfälle der USA und GB auf den und die Inszenierung von Bürgerkriegen mit bezahlten TERRORISTEN oder NAZIS in aller Welt vonm Nahen Osten bis Ukraine und von Südamerika ganz zu schweigen.

    All diese Taten zielen auf die Weltbeherrschung und den finanziellen Vorteil der Rothschild & CO -Banken und der Rüstungsindustrie ab.

    Das Schlimme ist, dass die NATO hier als Gehilfe dient, und somit alle NATO-Politiker des Westens, die diesen Zielen dienen selbst übelste Täter gegen alle Menschenrechte sind.

  3. Eine Sprengung der neuen Kertsch-Brücke wäre eine Provokation gewesen, die den III. Weltkrieg auslösen würde. Dank FSB und SF wurde das verhindert.

    Der Schiffskonvoi mit der atomaren Sprengmine wurde von den Russen auf der Route vom Ausgangshafen Odessa dann südlich an der Krim vorbei in die Einmündung zum Asowschen Meer mit Ziel Mariupol genauestens beobachtet und verfolgt.

    Dieser Konvoi bestand aus DREI ukrainischen Kriegsschiffen, die einen Schlepper eskortierten. Auf der anderen Seite der Brücke warteten ZWEI weitere Kriegsschiffe, also insgesamt FÜNF!!!

    Die noch immer aktiven Hintergrund-Mächte des Deep State in den USA samt ihrem militärisch-industriellem Komplex haben ja schon über ihre Geheimdienste in Großbritannien versucht, mittels eines dilettantischen Giftanschlags auf den Doppelagenten Skripal gegen Russland Stimmung zu machen.

    Die noch verbliebenen Transatlantiker in der EU (Rothschild Posterboy Macron und Soros Gesinnungsgenossin Merkel) sind sofort bereitwillig auf den Sanktionszug aufgesprungen.

    Sie könnten diesmal den Schokoladenkönig für eine Provokation instrumentalisiert haben. Kiew und die EU rühren noch immer die Kriegstrommel gegen Russland und tun gegenteilige Beweise als Propaganda ab.

  4. Das mit der Mini-Nuke kommt wohl von A-S-R ich denke nicht dass die Ukros da wirklich was wollten. Es ist ne „banale“ Provokation die gewollt war damit Poroarsch sein Kriegsrecht bekommt damit er weiter selbstherrlich regieren kann. Ob es seiner Wahl hilft ist fraglich. Für Petra M mitnichten waren die Schiffe angemeldet sie fuhren ohne Transponder und reagierten erst nicht auf die Küstenwache und hatte die Befehle zu schießen. Und natürlich fahren bei allen unschuldigen Schiffen Offiziere des Geheimdienstes mit. Ich empfehle Ihnen dringend mal andere Medien zu suchen, als die MSM. Zuletzt noch das ganze fand im Russischen Gebiet statt das auch schon vor der Krimgeschichte existierte.

  5. Alleine der Westen, allen voran die USA & Clinton & Obama) haben das jetzige UKRAINE-NAZI-REGIME durch einen Putsch an die Macht gebracht.

    Ein Regime, das die eigenen Bürger russischer Herkunft im Donbass vernichten will und das Hass und Feindschaft zwischen der Ukraine und Russland schüren soll.

    Wie können dann die West-Politiker annehmen, dass ein solches Regime irgend etwas Gutes erbringen kann ?….da muß man doch dumm wie ein Esel sein !

    Auf dem Boden von Hass und Feindschaft ist noch nie etwas Gutes gewachsen !

    Dieses Regime hat schon über 4 Millionen Bürger in die Flucht getrieben, teils nach Russland und teils nach dem Westen wo sie jetzt leben und arbeiten.

    Wenn Russland und der Westen weiterhin die Türen für die ausreisewilligen Ukrainer offen läßt, werden bald die dortigen NAZIS und ein etliche Alte die einzig Verbliebenen in der Ukraine sein…..DAS IST EIN TOLLER ERFOLG !!

    Ausserdem hat Putin anhand der ukrainischen Schiffsbücher nachgewiesen, dass die diese Schiffe bewußt und ohne Anmeldung in die russischen Hoheitsgewässer gefahren sind….ALSO GANZ KLARE PROVOKATION…VIELLEICHT SOGAR MEHR

    Seither haben sich die ukrainischen Schiffe immer klaglos bei den russischen Behörden angemeldet, wenn sie durchfahren wollten !!

  6. Der frühere Aussenminister Sigmar Gabiel sagt sehr richtig:

    Der frühere Außenminister Sigmar Gabriel macht sich für Entspannung im Ukraine-Konflikt stark. Deutschland dürfe sich nicht in einen Krieg gegen Russland hineinziehen lassen.

    Im Interview mit dem „Tagespiegel“ kritisierte Gabriel Forderungen der Ukraine nach deutschen Kriegsschiffen gegen Russland sowie den Vorschlag nach einer Schließung von internationalen Häfen für russische Schiffe aus der Krim-Region. Gabriel nannte dies „eine Neuauflage der Kanonenboot-Politik“.

    Poroschenko hatte den Westen um militärische Hilfe gebeten und dabei explizit Deutschland angesprochen………. Merkel lehnte diese Bitte jedoch ab !!

    CDU-Generalsekretärin Annegret Kramp-Karrenbauer hatte eine Schließung von europäischen und US-Häfen für russische Schiffe aus der Krim-Region ins Spiel gebracht.

    Gabriel warf Kramp-Karrenbauer vor, „mit starken Sprüchen den innerparteilichen Wahlkampf befördern.“ Deutschlands Rolle sei die Vermittlung und De-Eskalation und nicht das Anheizen des Konflikts.

  7. Das ganze EU-Politiker-Gesindel, als Handlanger der „Internationalen Hochfinanz“, sind Feinde Russlands und des russischen Volkes, aber auch Feinde der eigenen Völker !!

    Man sehe sich nur die Verbrechen der Ukrainischen Galizischen Nationalsozialisten, gegen die Russen in der Ukraine, seit dem Putsch initiiert von denselben !!

    Alle Verbrechen gehen auf deren Konto !!

    Eine Schande ist es, dass Politiker wie Merkel, Macron, May und Trump solche Verbrecher noch decken !!!

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