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Wie JFK getötet wurde

Der damalige Präsident der USA, John F. Kennedy, wurde am 22. November 1963 in Dallas (Texas) getötet, als er im offenen Wagen in einer Autokolonne durch die Stadt fuhr. Dass er von vorne erschossen wurde, zeigten recht bald Amateur-Filmaufnahmen der Tat. Offiziell wurde ein Einzeltäter – Lee Harvey Oswald -verantwortlich gemacht, der von hinten geschossen haben soll. Aus dem Widerspruch zwischen Realität und offiziellen Angaben ergab sich erstaunlicherweise nur ein Patt und der Mordfall dümpelt als „ungeklärt“ im Nebel der Geschichte vor sich hin.

Matthias Bröckers heute dazu in dem Artikel „Freie Rede zum Fall JFK bleibt erlaubt„: „Robert Groden gelang es, eine Kopie zu ziehen, die er JFK-Forschern zur Verfügung stellte und 1975 in der populären TV-Sendung Good Night America präsentierte. Ab diesem Zeitpunkt war eigentlich klar, warum man der Warren-Kommission nur eine mangelhafte Kopie zeigen wollte und LIFE-Chef Henry Luce, der eng mit der CIA und deren von JFK gefeuerten Chef Allan Dulles verbunden war, den Streifen unter Verschluss gehalten hatte: es ist auf diesem Film völlig klar zu sehen (hier: ca. ab Sekunde 29) dass JFK durch einen Schuss von vorne rechts getroffen wird. Zusammen mit der im Warren-Report dokumentierten Aussage des hinter der Limousine fahrenen Motorad-Polizisten Hagris, dass sein Visier “von Blut und Gehirnteilen” getroffen wurde beweisen diese Bilder eindeutig, dass der tödliche Schuss nicht aus dem 6. Stock des schon 80 Meter hinter der Limousine liegenden Schulbuchlagers gekommen sein kann.“.

Man sieht es hier ganz eindeutig, nicht für schwache Nerven:

Das Kennedy-Attentat war übrigens auch die Geburtsstunde des Begriffs „Verschwörungstheoretiker“. Mit diesem Ausdruck sollten Zweifler an der offiziellen Geschichte der Ermordung Kennedys durch den Kommunisten Lee Harvey Oswald diskreditiert werden. Und es funktioniert tatsächlich und bis heute … Den Begriff „Verschwörungstheoretiker“ hat der US-Geheimdienst CIA entwickelt und seine Benutzung als Handlungsanweisung herausgegeben, wie freigegebene offizielle Dokumente der CIA belegen. Markus Kompa schreibt dazu bei Telepolis in dem Artikel „50 Jahre ‚Verschwörungstheoretiker‘„:

„Ausgerechnet der „1. April“ ziert als Datum das CIA-Dokument 1035-960, in welchem die CIA 1967 den Begriff „Conspiracy Theory“ – „Verschwörungstheorie“ – einführte. Sie reagierte damit auf das verbreitete Unbehagen über die offizielle Interpretation des Kennedy-Attentats. Nach Präsentation des Warren-Reports, der maßgeblich von CIA-Mastermind Allen Dulles geprägt war, erschien eine Welle von Büchern, die bei damals 46% der US-Bürger Zweifel an der Alleintäterschaft Oswalds verursachte. […] Das Dokument endete mit der Aufforderung, es zu zerstören, wenn es nicht mehr gebraucht werde. Nicht alle Exemplare wurden zerstört, vielmehr wurde der Dispatch 1976 auf Betreiben der New York Times freigegeben.“.

5 Kommentare

  1. Die Amerikaner haben schon viele üble Typen hervor gebracht, Allan Dulles gehört bestimmt unter die schlimmsten 5. Er, der die CIA zum Staat im Staat machte, gegen jede Regierungsentscheidung. Er, ich bin nicht 100% sicher, wollte wohl auch über Kuba ein Flugzeug abstürzen lassen (angeblich mit amerikanischen Touristen besetzt, mit Film belegt, in Wahrheit aber leer) um einen Grund zu haben gegen Castro militärisch vorzugehen. JFK hat es abgelehnt. Kommen einem da Gedanken zum 11. September? ein Schelm der böses dabei denkt aber vielleicht hat es sich ja die Kugel von Oswald anders überlegt, als sie von hinten kam, vorbei flog ( er war blind wie ein Maulwurf), umdrehte und JFK von vorn traf. Kugeln machen ja nicht immer was sie sollen und fliegen gerne auch mal quer.

  2. Jackie K kletterte damals übrigens für den unbedarften Zuschauer des Filmdkokuments völlig unbegreiflich auf die Kofferraumhaube des Fahrzeugs. Für jeden unbegreiflich, der, wie sie, die satanische Hirnzerfetzungsmaschine des absolut perversen Roten Schildes noch nicht annähernd begriff, und versuchte dort einen Hirnfetzen ihres Ehemannes einzusammeln, in der verzweifelt konfusen Annahme, dass er dadurch noch zusammenzuflicken sei. Meine Güte, Rothshildlaus….dein verdientes Ende wird ein abgrundtief elendiges sein

  3. Niemand wird klatschen oder applaudieren, wenn das oberperverseste Rote Metzel Schild mit seiner scheißhauspapieproduzierendenKlopapier-Kloake das Theater verlässt, sondern alles wird sich dankbar vor dem Herrn verneigen

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