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MH-17: Warum die Unseren sich auf jeden Fall schuldig gemacht haben

„Unsere Seite“ („der Westen“) hat bei dem Thema „Abschuss des Verkehrsflugzeuges MH-17“ unabhängig davon, wer das Flugzeug tatsächlich abgeschossen hat, schwere Schuld auf sich geladen. Momentan bleiben zur Frage, wer den malaysischen Flieger über der Ukraine abgeschossen hat, zwei Möglichkeiten offen:

1. Die ukrainische Regierung (Kiew) hat das Flugzeug abgeschossen:
Der Westen macht sich in diesem Fall offensichtlich aus mehreren Gründen mitschuldig. Das dürfte klar sein.

2. Die Separatisten in der Ostukraine haben das Flugzeug abgeschossen:
Der Westen läßt als Propagandataktik die (kritischen) Bürger im Dunkeln, damit sie sich auf das Thema „MH-17“ fokussieren und damit er in einem geeigneten Moment die Sache klarstellen kann und alle Gegner der Ukraine-Taktik des Westens im eigenen (westlichen) Lager medienunterstützt bloßstellen und unglaubwürdig machen kann.

Beide Möglichkeiten – und es bleibt ja keine andere vernünftige Möglichkeit mehr übrig – lassen den Westen (NATO, EU, Bundesregierung, USA, SPIEGEL, Tagesschau, Focus, WELT, BILD etc.) objektiv betrachtet sehr schlecht aussehen. Bei Möglichkeit 1 steht das wohl außer Frage. Mit Möglichkeit 2 die ermordeten Menschen so hinterhältig für die eigenen Zwecke einzuspannen, das ist fast genauso schlimm.

Und jeder einzelne Bürger, der sich jetzt oder wenn nicht jetzt, dann bestimmt bald, den Vorwurf „Verschwörungstheorie“ gefallen lassen muss, darf sauer sein auf seine Regierungen, Institutionen und Medien, die ihn zu einem Verschwörungstheoretiker machen wollen, indem sie Beweise zum MH17-Abschuss zurückhalten und die Wahrheit durch massive Propaganda fälschen.

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