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Das Sparen ist die Ursache von Wirtschaftskrisen

Es gibt noch Menschen, die sich wissenschaftlich redlich mit volkswirtschaftlichen Themen auseinandersetzen. Wie wir alle wissen, werden die Bürger immer mehr durch neoliberale und orthodoxe Wirtschaftspolitik und Wirtschaftswissenschaftler (welche die Bezeichnung „Wissenschaftler“ in keinster Weise verdient haben) geknechtet und entrechtet und daher geht uns dieses Thema eben alle an (In der Vergangenheit hatten wir auch unter diesen grotesken Theorien zu leiden, aber in den letzten Jahren nehmen die Krisen dank dieser unsäglichen Politik einen immer stärkeren Raum im Leben der Menschen ein.).     

Eine Leseempfehlung zum dem Thema auf flassbeck-economics.de: Die Monetäre Theorie der Produktion – Eine zehnteilige Serie von Wolfgang Waldner. „Nach der monetären Theorie der Produktion sind die orthodoxen Lehren nicht nur völlig falsch, sondern in ihren ökonomischen Auswirkungen verheerend. Ohne jede Einschränkung muss die orthodoxe Lehre für den schweren Schaden für Menschen und Ökonomien verantwortlich gemacht werden, der von Wirtschaftskrisen wie etwa der Weltwirtschaftskrise 1929-33 oder der Massenarbeitslosigkeit durch die neoliberale Politik seit den 1980er Jahren bis heute verursacht wurde.“, heißt es in der Einführung zu der Serie richtigerweise.

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Ein Kommentar

  1. Warum gibt es überhaupt ungewollte Arbeitslosigkeit, Massenarmut und Krieg? Die Ursache wurde schon vor über 3200 Jahren erkannt. Weil aber noch niemand wusste, wie das Problem zu beheben ist, wurde es von der Religion aus dem Begriffsvermögen der halbwegs zivilisierten Menschheit ausgeblendet. Das ist der einzige Zweck der Religion.

    In rein technischer Hinsicht ist heute die Überwindung der „Mutter aller Zivilisationsprobleme“ ein Kinderspiel, dafür aber die Entwöhnung vom „lieben Gott“ umso schwieriger:

    http://opium-des-volkes.blogspot.de/2013/11/einfuhrung-in-die-wahrheit.html

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