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Ministerium und Bundeswehr machen Terror

Wir dürfen auf einen größeren Anschlag „gespannt sein“:

BWTEX: Anti-Terror-Übung ‚katastrophischen Ausmaßes‘?

Ob die dann den „islamistischen Terroristen“ auch Chauffeure stellen wie dem „Attentäter“ Anis Amri (der vom Verfassungsschutz nach Berlin gefahren wurde)? Zu Letzterem:

„Das ist jedoch nicht das einzige, was Geheimdienstchef Maaßen belastet. Denn wer einen genaueren Blick auf den Fall Amri wirft, dem stehen die Haare zu Berge. Und zwar nicht nur deshalb, weil, wie Ströbele es ausdrückte, jemand eine schützende Hand über Amri gehalten hatte, damit der seinen Anschlag trotz Mitwissens praktisch aller relevanter “Sicherheitsbehörden” durchführen konnte.

Der “Verfassungsschutz” hatte Amri tatsächlich einen Chauffeur gestellt. Das muss man sich auf der Zunge zergehen lassen: einen Chauffeur bekommt jemand, der so wichtig ist, dass er einzeln transportiert werden muss, der jedoch nicht selbst fahren kann oder soll. Man vergleiche das mit dem Tatwerkzeug auf dem Breitscheidplatz, und dem, was Amri dort vorgeworfen wird! Amri ist angeblich per Zug geflüchtet – und erschossen wurde er ganz in der Nähe des Ortes in Italien, wo der LKW losgefahren war, den er angeblich zufällig wo ganz anders in Europa gekapert hatte.

Bei solchen Geschichten (die in der Reihe der Geheimdienstgeschichten keinesfalls Exoten darstellen) stellen sich einem die Nackenhaare auf. Die Personalie Maaßen ist jedoch längst nicht mehr zu halten, falls noch irgendwelche Regeln gelten. Denn Maaßen hatte die Akte Amri persönlich auf dem Schreibtisch – vor dem Anschlag.“

Nun ja, ein „toller“ Bundeswehreinsatz im Inland war die vorbereitende (?) Übung allemal. Nur gut, dass es während der Übung keinen rein zufälligen Anschlag gab (wie bei vielen anderen „islamistischen Anschlägen“).

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