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Jeffrey Epstein und Daniel Cohn-Bendit

In der heutigen Zeit haben „Kinderliebhaber“ aus den Reihen der Mächtigen ein tolles Leben.  Trotz ihrer Neigungen erhalten sie umfassenden Schutz, solange sie bei der Stange bleiben und tun, was man von ihnen erwartet. Wie für schwerkriminell-pädophile Leute wie Jeffrey Epstein und Kumpanen oder die Leute aus dem Marc-Dutroux-Umfeld in Belgien von staatlicher und Machteliten-Seite gekämpft wird (inklusive Zeugensterben), ist schon atemberaubend, auch wenn Epstein angesichts der erdrückenden Beweislage letztlich doch geopfert wurde.

Auch „Streichelpenis“ Daniel Cohn-Bendit von den Grünen macht trotz (oder wegen?) seiner Zugewandheit zu Kindergartenkindern, die er betreute, eine tolle Karriere. Medien, Anwälte und andere Politiker helfen ihm dabei. Er ist so etwas wie ein grüner NATO-Star, der als Pseudolinker die linke Flanke der NATO-EU-Heimatfront betreut.

Daniel Cohn-Bendit

Markus Klöckner schrieb 2013 in dem Telepolis-Artikel mit dem Titel „Das ‚Monster Cohn-Bendit‘ und die Kinder: Alles ein großes Missverständnis?“ und Untertitel „Präsident des Bundesverfassungsgerichts widerspricht Aussage von Cohn-Bendit im Spiegel-Interview“ zum Fall Cohn-Bendit:

„Daniel Cohn-Bendit, Grünenpolitiker und leidenschaftlicher Europäer, wird seit Wochen heftig für Aussagen kritisiert, die er vor über 30 Jahren im Zusammenhang mit Kindersex gemacht hat. Steht der angesehene Politiker Cohn-Bendit etwa der ‚Pädophilie‘ nahe, lautet die Frage, an der sich derzeit die Gemüter erhitzen. Nein, nein und nochmals nein, tönt es aus Teilen der deutschen Presse. […]

Zur Veranschaulichung. Cohn-Bendit schrieb in seinem Buch ‚Der große Basar‘ aus dem Jahr 1975 folgende Zeilen:

Mein ständiger Flirt mit allen Kindern nahm bald erotische Züge an. Ich konnte richtig fühlen, wie die kleinen Mädchen von fünf Jahren schon gelernt hatten, mich anzumachen. Es ist kaum zu glauben. Meist war ich ziemlich entwaffnet. (…) Es ist mir mehrmals passiert, dass einige Kinder meinen Hosenlatz geöffnet und angefangen haben, mich zu streicheln. Ich habe je nach den Umständen unterschiedlich reagiert, aber ihr Wunsch stellte mich vor Probleme. Ich habe sie gefragt: „Warum spielt ihr nicht untereinander, warum habt ihr mich ausgewählt und nicht andere Kinder?“ Aber wenn sie darauf bestanden, habe ich sie dennoch gestreichelt.

Hinzu kommen Aussagen, die er 1982 in einer Talkshow im französischen Fernsehen geäußert hat. Darin sagte Cohn-Bendit:

‚Ich arbeite mit kleinen Kindern… Ich gehe um 9 Uhr morgens hin und finde dort meine acht kleinen Knirpse zwischen 16 Monaten und zwei Jahren. Ich wasche ihnen den Popo ab. Ich kitzle sie, sie kitzeln mich. Wir schmusen uns. …‘

Der Schriftsteller Paul Guth, auch Gast in der Talkshow, merkt an: ‚Vorausgesetzt, dass es nicht zu viel Schmusen gibt!‘ Und Cohn-Bendit sagt: ‚Vorausgesetzt, dass es nicht zu viel Schmusen gibt! Also bitte, Paul Guth, aber nein, das ist lächerlich.‘ Paul Guth sagt weiter: ‚Sie könnten ihnen Ideen in den Kopf setzen, mit ihrem Schmusen.‘ Cohn-Bendit antwortet: ‚Aber warum ihnen keine Ideen in den Kopf setzen? Zuerst setze ich ihnen keine Ideen in den Kopf. Wissen sie, die Sexualität eines kleinen Kindes ist etwas absolut Fanatisches. Man muss aufrichtig sein, seriös. … Bei den ganz Kleinen ist es was anderes, aber bei den Vier- bis Sechsjährigen. Wissen Sie, wenn ein kleines fünf-fünfeinhalbjähriges Mädchen beginnt, sie auszuziehen, ist das fantastisch. Es ist fantastisch, weil es ein Spiel ist, ein wahnsinnig erotisches Spiel.‘

Darüber hinaus gab es mehrere Pädophilen-Äußerungen in dem Magazin Pflasterstrand unter der Aufsicht Cohn-Bendits, der, wie die FAZ schreibt, die ‚presserechtliche Verantwortung‘ trug. Die FAZ zitiert unter anderem folgenden Beitrag aus dem Pflasterstrand:

„Für alle Altersstufen von Mai bis Juni (Regenerationszeit), für ein- bis dreijährige gilt die Schonzeit während der ganzen ersten Jahreshälfte…Das zulässige Höchstabschussalter wurde im Vergleich zu den Vorjahren (vor dem Jahr des Kindes) um zwei Jahre auf vierzehn Jahre gesenkt.

Man muss all diese Zeilen keiner hermeneutischen Analyse unterziehen, um zu erkennen, dass hier eindeutig erkennbare pädophile Ansichten und Vorstellungen zum Vorschein kommen.“.

Ironischerweise brachte der Spiegel vor wenigen Tagen einen dieser Toller-Cohn-Bendit-Artikel, mit denen uns die Presse seit Monaten überflutet. Der weit rechtsaußen stehende NATO-Propagandist Cohn-Bendit, der unter anderem eng mit Macron zusammenarbeitet und das brutale Vorgehen gegen die Gelbwesten unterstützt (mit mehreren Toten) sowie die Gelbwesten regelmäßig verleumdet (vergleiche zu deren Ehrenrettung auch „Französische Kulturschaffende stellen sich hinter die Gelbwesten, die man mit Gewaltvorwürfen auszuschalten versucht.„), wird darin frech als „linker Vordenker“ tituliert. Titel und Teaser des Spiegel-Artikels von Stefan Kuzmany lauten folgendermaßen:

Lernen von Daniel Cohn-Bendit. Schämet euch nicht! Es ist tatsächlich möglich: die Welt retten und trotzdem tun und lassen, was man will. Es tut auch gar nicht weh – man muss sich nur entspannen wie Daniel Cohn-Bendit.“

Jeffrey Epstein

Jeffrey Epstein, bekannt für seinen „Lolita-Express“, steht seit Jahren im Zentrum eines Kinderschänder-Skandals in den USA, hat aber mächtige und einflussreiche Freunde beziehungsweise Mittäter, die ihn bisher immer schützen konnten. Nun ist er tot und kann nicht mehr aussagen. Selbstmord im Gefängnis soll es gewesen sein, wie damals bei Albakr in Sachsen

Die Nachdenkseiten schreiben in dem Artikel „Jeffrey Epstein stirbt an ‚Selbstmord‘“ (im Wesentlichen eine Übersetzung eines Caitlin-Johnstone-Artikels):

„Wer es sich mit Blick auf den Prozess gegen den Milliardär, Mädchenhändler und Minderjährigen-Vergewaltiger Jeffrey Epstein schon mit Bier und Chips vor der Glotze bequem machen wollte in der Hoffnung, bald pikante Details über die Verbrechen der politischen, gesellschaftlichen und Finanz-Elite zu erfahren, muss ernüchtert sein. Epstein, der im Verdacht steht, prominenten Bekannten minderjährige Mädchen zugeführt zu haben, hat sich offenbar in seiner Gefängniszelle das Leben genommen. […]

Es ist enttäuschend, kommt aber für niemanden als Überraschung: Der angeklagte Sexhändler und mutmaßliche Milliardär Jeffrey Epstein hat „Selbstmord begangen“. Die Einzelheiten zu dem Fall sind wirr und widersprechen sich. […]

Diese Story ist irre. Ich persönlich, das ist verbürgt, habe all jenen auf beiden Seiten des Meinungskorridors widersprochen, die behaupten, dass der Epstein-Skandal zu Massenverhaftungen extrem mächtiger Menschen in Washington führen würde. Denn der Sumpf schützt sich selbst. Wir sehen das heute deutlicher denn je. Was auch immer in dieser Gefängniszelle passiert ist, es hat einige widerliche Sumpfungeheuer sehr glücklich gemacht.

‚Jeffrey Epsteins Selbstmord beendet das Strafverfahren gegen ihn, weil niemand sonst angeklagt wurde”, twitterte der ehemalige Bundesanwalt Renato Mariotti und fügte hinzu, ‚Epsteins Tod bedeutet, dass es kein öffentliches oder andere Verfahren geben wird, das Beweise seines Fehlverhaltens aufdecken könnte. Beweise, die unter Strafandrohung einer Grand Jury gesammelt werden, werden der Öffentlichkeit nicht zugänglich gemacht.'“

Der Anti-Spiegel hat sich auch etwas mit dem Fall Epstein befasst und schreibt dazu unter anderem Folgendes:

„Kurz gesagt geht es bei dem Fall um einen Mann, der angeblich Wall Street Milliardär war und der vielen amerikanischen, aber auch internationalen Prominenten minderjährige Prostituierte zur Verfügung gestellt haben soll. Die Liste derer, um die es angeblich geht, liest sich wie ein Who-Is-Who der politischen, aber auch medialen Prominenz. Es geht um Bill Clinton oder Prinz Andrew, aber auch um berühmte Anwälte, Beamte, Schauspieler und so weiter. Der Mann, um den es geht, hieß Jeffrey Epstein. […]

Epstein hat sich am Samstag im Hochsicherheitstrakt eines New Yorker Gefängnis erhängt. Man fragt sich, wie das passieren konnte. Erstens hatte er schon Mitte Juli angeblich einen Selbstmordversuch gemacht, hätte also unter besonderer Beobachtung stehen müssen. Und zweitens fragt man sich, wie und womit sich jemand in einer Hochsicherheitszelle erhängen kann, wo nicht einmal Schnürsenkel erlaubt sind.“

Der ehemalige US-Präsident Bill Clinton war offenbar Vielflieger:

„Wegen der vielen Fragen, die es dazu in den USA gibt, die aber in Deutschland kaum Erwähnung finden, war Clintons Sprecher gezwungen, sich gegenüber AP zu äußern und diese Erklärung auch auf Twitter zu veröffentlichen. Demnach sei Clinton zwischen 2002 und 2003 nur vier Mal im „Lolita-Express“ mit geflogen und immer in Begleitung seiner Leibwachen vom Secret Service gewesen.

Allerdings hat Fox-News die Logbücher der Piloten veröffentlicht und aus denen geht hervor, dass Clinton tatsächlich 26 Mal mit geflogen sein soll, mehrmals auch ohne Mitarbeiter des Secret Service, dafür aber mit Begleiterinnen, von denen entweder nur Initialen oder Namen wie „Tatyana“ vermerkt worden sind. Und auch die Journalistin Conchita Sarnoff, die über den Fall ausführlich recherchiert und viele Zeugen befragt hat, schreibt in ihrem Buch „TrafficKing“ darüber. Sie kommt auf 27 Flüge von Clinton im „Lolita-Express“. Die Echtheit der Logbücher hat bislang niemand bestritten.“

VB’s weblog zitiert in dem Artikel „Brutaler Fall von ‚Selbstmord‘: Eppstein hat Knochenstücke in seinem Nacken, so die Autopsie“ den US-Nachrichtenkanal CNN und übersetzt auf deutsch:

„‚People familiar with the autopsy report told the newspaper the bones broken in Epstein’s neck included the hyoid bone, which is near the Adam’s apple.‘

‚Leute, die mit dem Autopsiebericht vertraut sind, sagten der Zeitung, dass die Knochen, die in Epsteins Hals gebrochen wurden, auch den Zungenbeinknochen enthielten, der sich in der Nähe des Adamsapfels befindet.‘

Den Bericht gibt’s hier. Hat sich dieser Eppstein selbst auf den Kehlkopf geschlagen. Na, sowas!“

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