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Geschichten aus Wikihausen

Gruppe42 hat eifrig zur Manipulation des beliebten und abseits politisch brisanter Themen durchaus qualitativ hochwertigen Onlinelexikons Wikipedia recherchiert und mittlerweile zehn Videos dazu erstellt: „Geschichten aus Wikihausen“. Hier im Folgenden alle Videos (Youtube). Das neueste wurde gerade vor wenigen Stunden veröffentlicht. 

Im Rubikon-Magazin gibt es außerdem heute einen Beitrag von Markus Fiedler zu den „Geschichten aus Wikihausen“ und insbesondere dem neuen zehnten Teil: „Angriffe aus der Dunkelheit. Wikipedia-Autoren dürfen ungestraft Lügen verbreiten.„.

(Ich nehme an, Nummer 6 ist der Sonderbeitrag zur englischsprachigen Wikipedia)

Wer einmal selbst Propaganda in der Wikipedia entdecken möchte, kann sich beispielsweise den Wikipedia-Artikel „Giftgasangriff von Chan Scheichun“ durchlesen und mit der Realität vergleichen: „Weißhelme: „Sarin-Angriff von Chan Scheichun“„. Es handelt sich bei dem Wikipedia-Artikel um NATO-Kriegspropaganda reinsten Wassers. In dem Wikipedia-Artikel ist quasi jeder Satz gelogen (oder verbogen). Es ist wirklich dramatisch. Besonders dreist ist die Lüge – beziehungsweise Nebelkerze – mit den Proben, inklusive Beleidigung von Kritikern. Diese Proben beziehungsweise der Fake-Giftgas-Krater wurden ja von den Machern der False-Flag-Attacke (Weißhelme, vergleiche den Artikel „Fälschungen der Weißhelme„) selbst erstellt (und der Krater nach kurzer Zeit mit Asphalt verschlossen, „zugeteert“). Überhaupt ist das Ganze ziemlich wirre Propaganda, die von absichtlichen logischen Fehlschlüssen sowie offenen Lügen nur so strotzt. Das ist natürlich bitter, denn die meisten Menschen vertrauen der Wikipedia auch bei politisch brisanten Themen.

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