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Propaganda vor Gericht – Teil 6 der Artikelserie von Anwalt Markus Kompa

Zu meinen unfreiwilligen Prozessen am Hamburger Landgericht und Oberlandesgericht gegen das Hamburger Magazin Stern und seinen Journalisten Marc Drewello im Rahmen der bizarren und menschenverachtenden Propagandaschmierenkomödie aus dem Syrienkrieg um ein kleines siebenjähriges Mädchen namens Bana Alabed hat mein Rechtsanwalt Markus Kompa mittlerweile mehrere interessante Beiträge geschrieben. Hier der sechste Teil der Artikelserie: „Stern und Marc Drewello ./. Blauer Bote (6)„. Zitat:

„Die hanseatischen Oberlandesrichter rissen die Äußerungen aus ihrem Kontext und wollten die Äußerungen zwingend so verstehen, dass diese die Unterstellung vorsätzlicher Lügen kommunizieren (und nicht bloß journalistische Dösbatteligkeit). Da stern.de den Bana-Quatsch aber noch immer online verbreitet, obwohl inzwischen jeder sehen kann, dass der Kaiser keine Kleider trägt, dürfte ein Vorsatz nicht fernliegend sein.“.

Ein Kommentar

  1. In der Justiz ist es wie in der Welt. Da gilt nur das Recht des Stärkeren. Weil das unbestreitbar ist, führt die USA den Kampf gegen den Rest der Welt. Nachdem die Angelsachsen Deutschland 2 Mal erfolgreich ausgemordet und ein drittel des Landes geraubt haben, führen sie nach dem selben Muster ununterbrochen weltweit Kriege. Die passenden Gründe lügen sie immer im Vorfeld zurecht. Weil die meisten Menschen dank schulischer und medialer Verblöödung diese Lügen glauben, funktioniert das fast immer ohne Widerstand. Feinde zu finden, darin sind die USA Weltmeister. Weil das eine bewährte Methode ist, praktiziert das die Justiz auch so. Das funktioniert deshalb, weil sie sich unter dem Schutz der Polizei, nach dem Recht des Stärkeren sicher fühlen.
    Darum kann die Justiz unbehelligt machen, was sie will.

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