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Kommentar zu Ukraine-ARD-Propaganda-Artikel bei meedia.de

Bei meedia.de gibt es aktuell einen Artikel mit dem Titel „Ukraine und Pegida: ‚Tagesschau‘-Chefredakteur sieht ‚Medien als Sündenbock‘„, der mich trotz Weihnachten zu einem schnell hingeschriebenen und doch aussagekräftigen Kommentar verleitet hat, den ich den werten Blauer-Bote-Lesern nicht vorenthalten möchte. 

Welche Verschwörungstheorien?

Was hat die Forderung nach unparteiischer, propaganda- und fehlerfreier Berichterstattung mit Verschwörung zu tun?

Was hat die Forderung nach Aufklärung von Verbrechen wie der MH17-Abschuss oder der Massenmord von Odessa mit Verschwörung zu tun?

Warum wird versucht, Leute, die kritische Fragen zur Ukraine-Berichterstattung haben, in einen Topf mit Pegida-Rechtsradikalen zu werfen?

Warum werden Leute, die kritische Fragen zur Ukraine-Berichterstattung haben, von großen Teilen der Presse als Trolle, Irre, Hassblogger, Putinversteher und Agenten Russlands beschimpft?

Der Meedia-Artikel von Alexander Becker beginnt mit der Einleitung „Die Krise scheint längst überall zu sein. In der Ukraine und in Syrien, in Russland, in den Köpfen der Pegida-Demonstranten und auch in den deutschen Redaktionsstuben. Ausgelöst durch die ständige Kritik an der Berichterstattung über die diversen Konflikte, kriselte es auch längst im Selbstverständnis einiger Journalisten. Im Zentrum von Zensur und Manipulationsvorwürfen steht seit längerem die ‚Tagesschau‘. Jetzt meldete sich deren zweiter Chefredakteur wieder zu Wort. Er sieht die ‚Die Medien als Sündenbock‘.“. Weiterlesen bei meedia.