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Dreiste Provokation: Golineh Atai als Journalistin des Jahres ausgezeichnet

Es ist ein freche Provokation des mündigen Bürgers: Das „Medium Magazin“, welches jedes Jahr verschiedene journalistische Auszeichnungen vergibt, hat ausgerechnet die journalistisch mäßig kompetente Ukraine-Kriegshetzerin Golineh Atai (ARD/WDR) als „Journalist des Jahres“ ausgezeichnet. Da fehlen einem die Worte. Erneut ein dicker Stinkefinger an alle Menschen, die auch nur leise Kritik an der medialen Berichterstattung zum Ukraine-Konflikt mit ihren vielen „Fehlern“ (so die ertappten Medien) beziehungsweise ihrer unsäglichen Propaganda üben. Was soll das?

Die Begründung de Jury für die Preisverleihung an Atai ist „natürlich“ haarsträubend und dreist:
„Golineh Atai hat es geschafft, in der seit über einem Jahr andauernden Debatte über die Ukraine-Krise eine herausragende Berichterstattung zu bieten. Der Russland-Korrespondentin der ARD gelingt es, keine vorgefertigte Meinung zu reproduzieren. Sie bleibt immer genau, erklärt sich, wenn sie etwas nicht beantworten kann, zeigt außergewöhnliches Einfühlungsvermögen im Umgang mit ihren Interviewpartnern. Sie ist fair und präzise, stellt sich der Kritik, ist souverän im Umgang mit Hassbloggern und Meinungsagenten.“

Im letzten Satz werden Kritiker der Ukraine-Berichterstattung dann nochmal schnell als „Hassblogger und Meinungsagenten“ bezeichnet. Wäre das nicht eher eine passende Bezeichung für Golineh Atai denn für ihre Kritiker?

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