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Bauten zur Fußball-WM in Katar: 44 tote Arbeiter in knapp 10 Wochen

Die Vergabe der WM 2022 in das kleine Katar am Arabischen Golf war ja schon nicht ganz koscher, doch dies schlägt dem Faß den Boden aus: In nicht einmal zehn Wochen sollen auf den WM-Baustellen nach Gewerkschaftsangaben mehr als vierzig (ausländische) Arbeiter gestorben sein. Die Arbeitsbedingungen sind offensichtlich menschenunwürdig.  

„[…] die Fußball-WM 2022 in Katar fordert nach Recherchen der englischen Tageszeitung ‚Guardian‘ einen sehr hohen Preis. Wie das Blatt berichtet, sind zwischen dem 4. Juni und dem 8. August insgesamt 44 nepalesische Gastarbeiter auf den WM-Baustellen wegen Herzversagens oder Arbeitsunfällen im Zuge der katastrophalen Bedingungen gestorben.“, berichtet beispielsweise n-tv dazu.