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Joe Biden: Massenverhaftungen schwarzer Männer

Die Medien und das falsche Bild von einem „guten Amerika“

„Dementsprechend trommeln die großen deutschen Medien auch für Joe Biden und gegen Donald Trump. Auch wenn man Trump höchst kritisch gegenüber steht, so muss doch diese Art der ‚Information‘ als höchst ungenügend und irreführend bezeichnet werden. Auffällig ist auch, dass die politische Vergangenheit Joe Bidens nicht angemessen thematisiert wird. Dazu gehört etwa dessen Haltung zu Gesetzen aus den 90er Jahren, die fatale Massenverhaftungen vor allem schwarzer Männer zur Folge hatten. Biden gehörte zu den Protagonisten einer Kampagne, die diese heute als rassistisch klassifizierten Paragrafen durchsetzen sollte, teils unter dem Propaganda-Label ‚Krieg gegen die Drogen‘. Es ist in den USA nicht möglich, den strukturellen Rassismus ‚abzuwählen‘. Diese Kontinuität wurde auch von Barack Obama nicht unterbrochen. Viele der juristischen und ökonomischen Mechanismen, die benachteiligend gegenüber Afroamerikanern wirken, wurden auch von Demokraten entweder eingeführt oder nicht abgeschafft. Dass Biden heute von vielen großen deutschen und US-amerikanischen Medien als Kämpfer gegen Rassismus dargestellt wird, kann nur als Heuchelei und Manipulation bezeichnet werden.“

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