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Schwarzgeld-Schäuble und der Panama-Whistleblower

Spiegel Online: „Panama Papers: Schäuble ließ Informanten abblitzen„: „Mehrmals wandte sich ein Whistleblower nach SPIEGEL-Informationen an den Bundesfinanzminister. Der Insider wollte über dubiose Geschäfte der Bundesdruckerei auspacken – wurde aber abgewiesen.“. Wikipedia: „CDU-Spendenaffäre, Wolfgang Schäuble„. Flassbeck Economics zu Schäuble.

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3 Kommentare

  1. Meiner Meinung nach handelt es sich dabei um Strafvereitelung im Amt, § 258a StGB, aber ich bin natürlich nur juristischer Laie. Meinem Rechtsempfinden nach handelt es sich sogar fast schon um Beihilfe, § 27. Auf wessen Rechnung Schäuble arbeitet dürfte sowieso jedem klar sein, der aufmerksam das politische Geschehen der letzten Jahre mitverfolgt hat. Der normale Bürger ist es jedenfalls nicht, dessen Interessen er vertritt.

    Natürlich wird die schwarze Null im Amt bleiben, dafür werden schon unsere Medien sorgen. Wundert mich ja, dass SPON überhaupt darüber berichtet.

    1. Spiegel gibt ein klein wenig Gas, weil SZ die Panama-Story machte … Aber nur ein klein wenig.

    2. Allein der Name „Schwarzgeld-Schäuble“, den man rechtmässig benutzen darf und eigentlich muss, sagt doch schon alles aus!
      Transparenz oder der Kampf gegen Steueroasen ist nicht sein Ding – ist doch die BRD selbst für viele (Wirtschafts-)Gangster eine Steueroase wo nichts hinterfragt oder preisgegeben wird! Auch die Banken sind kein Problem für Schwarzgeld-Schäuble – er selbst bastelt seine eigenen Geschäftsmodele mit deutschen Banken zu seinem Gunsten zusammen! Er hat sogar Gewinne durch seinen Kampf gegen die Referenden der griechischen Bevölkerung eingefahren! Sein Kurs war auch sein persönlicher Profitkurs!
      Hinweise auf Steuerverbrechen wollte er ja wohl auch nicht entgegennehmen.

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