Gesellschaft Medien Politik Wissenschaft

Terroranschläge in Istanbul: Erdogan Hauptverdächtiger

False-Flag-Anschläge in Istanbul? Es spricht einiges dafür, denn wieder einmal hat in der Türkei offiziellen Angaben zufolge Erdogans pseudo-kurdische Fake-Terrorgruppe TAK – ein Geheimdienstprodukt ohne jemals bekanntgewordene Täter – zugeschlagen. Wieder einmal wird dies von Erdogan-Seite genutzt, um Gewalt gegen Kurden zu rechtfertigen oder von allerlei eigenen Schandtaten, wie dem zuletzt noch einmal durch geleakte E-Mails bestätigten Handel des illegalen Erdöl-Handels des Erdogan-Clans mit der Terrorgruppe IS, abzulenken. Wieder einmal war es angeblich die TAK, die KEINE Splittergruppe der kurdischen PKK ist und von der PKK rundweg abgelehnt wird. Der türkische Präsident Erdogan zählt bei diesem Attentat zu den Hauptverdächtigen. Warum man gegen ihn und nicht nur gegen die PKK ermitteln sollte und mehr zur False-Flag-Truppe TAK, die zwei Jahre, nachdem Erdogan zum türkischen Ministerpräsidenten gewählt wurde, auf den Plan trat, lesen Sie hier

Zitate: „Bisher liefen Erdogans False-Flag-Anschläge immer so ab: Die Terrororganisation TAK verübt Anschläge in den Großstädten Ankara, Istanbul etc. und wird dann danach von Erdogan und seinen Gefolgsleuten immer zur PKK gerechnet. Die TAK “bekennt” sich zur PKK. Die PKK selbst weiß nichts von einer TAK und erklärt, sie habe mit der Truppe, von der der Öffentlichkeit bisher kein einziges Mitglied bekannt wurde und von der keiner je gefasst wurde, nichts zu tun… Als “Reaktion” auf solche TAK-Anschläge greift die türkische Regierung normalerweise die PKK und allgemein die Kurdengebiete oder auch vermeintliche oppositionelle Unterstützer, Oppositionsparteien wie die HDP an. […] “Erstaunlicherweise” tritt die TAK immer dann auf den Plan, wenn es Erdogan rein zufällig in die Karten spielt. Auf diese TAK-Anschläge beziehungsweise gefälschten PKK-Anschläge folgt natürlich immer die übliche “Vergeltung” seitens der türkischen Regierung.“.

Spendenkonto für die Gerichtsverfahren gegen den Stern/Bertelsmann-Konzern