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US-Truppen in Niger

Soldaten der USA sind im afrikanischen Land Niger unterwegs und zwar nicht im Urlaub, sondern auf militärischer Mission. Das stellte sich jetzt heraus, da diese in einen Hinterhalt gerieten, einige Verluste hinnehmen mussten und sich die entsprechende Nachricht in den Medien verbreitete. Es ist die erste Bestätigung der militärischen US-Präsenz in dem Land.

Das US-Militär sowie indirekt das Weiße Haus bestätigten den Tod dreier US-Soldaten in Niger. Das entsprechende Gefecht soll in der Tillaberi-Region an der Grenze zum Nachbarland Mali – wo unter anderem deutsche Soldaten und weiteres Militär aus der Europäischen Union stationiert sind – stattgefunden haben.

Begründet wird das Vorhandensein des us-amerikanischen Militärs in dem Land – wie mittlerweile so oft üblich – mit dem „Kampf gegen den Jihadismus“. The Australien schreibt zu dem Angriff auf die beziehungsweise zu dem Gefecht mit den US-Soldaten der Eliteeinheit Green Berets:

„This was the first time the presence of US has been confirmed in the area, which has become unstable because of attacks from ­jihadist groups targeting Niger army positions and refugee camps. The ­attack marks the first known US combat casualties in Niger, where Washington provides training and security assistance.“.

2 Kommentare

  1. Betrachtet man sich den Globus, dann gibt es darauf noch viele freie Stellen, in denen sich die amerikanischen Imperialisten noch nicht mit Krieg, Mord und Totschlag betätigt haben. Sie holen aber auf und lassen nicht nach in ihren Bemühungen auch noch den letzten Flecken zu erobern und zu bombardieren.
    In China und Rußland wird es aber noch dauern, da müssen sie sich in Geduld üben.
    Aber zumindest kann man denen die Schuld für ihr eigenes Handeln und Tun in die Schuhe schieben.

    1. diese amerikanischen Pfeifen sind nur erfolgreich, weil „wir“ daran glauben. Wenn die Welt in den Widerstand tritt, haben die keine Chancen.

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